Minion Kuchen

Video: Minion Kuchen – Party!

Das Minion Kuchen Video schneiden und veröffentlichen gehört zu den Dingen, die ich gern noch 2014 erledigen wollte 😉 Und ich habe es geschafft – juhu!

Minion KuchenDen Minion Kuchen habe ich schon vor einiger Zeit für die liebe Sonja zum Geburtstag gebacken. 🙂 Leider bin ich jetzt erst dazu gekommen das Video zu schneiden und zu veröffentlichen. Aber mit seiner Party-Tröte ist der Minion-Kuchen vielleicht sogar ein Silvester-Party Kuchen?! ^^

Als Grundlage für den Minion Kuchen habe ich meine beiden Lieblingsrezepte genommen: Limokuchen und Vanille-Frischkäse-Frosting. Das Rezept habe ich auch für meinen „Klassiker“ die Minion Cupcakes benutzt. 😉

Limokuchen (Tassengröße: 235,50 ml):

  • 3 Tassen Mehl
  • 2 Tassen Zucker
  • eine Tasse Öl
  • eine Tüte Backpulver
  • eine Tüte Vanillezucker
  • 4 Eier
  • eine Tasse Orangenlimo (z.B. Fanta)

Einfach alle Zutaten gut verrühren, in eine 28er Springform geben und ca. 60 Minuten (Stäbchenprobe!) bei 175° Ober- und Unterhitze backen.

Vanille-Frischkäse-Frosting:

  • 100 g Butter
  • 100 g Frischkäse
  • 100 g Puderzucker
  • eine Vanilleschote

Für das Frosting alle Zutaten mit dem Handrührgerät vermixen. Die Anleitung zum Dekorieren gibt es im Video:

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffe ihr könnt das alte Jahr noch mal gut ausklingen lassen und das Neue ordentlich begrüßen 😉 Bis bald, viele liebe Grüße Franzi. Trööööööööööt!

 

Plätzchen sehr lecker und schnell

Super leckere last minute Plätzchen oder auch: Death by chocolate

Yeah, die ersten Schneeflocken sind gefallen, die ersten Geschenke gekauft und die ersten Plätzchen gebacken! Okay, acht Tage vor Weihnachten ist das echt keine große Leistung… Naja für mich gerade doch irgendwie. 🙂 In den letzten Tagen war einiges los und daher habe ich es sehr genossen am Sonntag, ganz in Ruhe, mit einer Freundin Plätzchen zu backen. ❤

Plätzchen sehr lecker und schnellDie Rezepte stammen von chefkoch.de und aus einer Zeitschrift. Wir haben gebacken:

  1. Schoko-Ecken
    Zutaten: 250 g gemahlene Mandeln, 160 g Kakaopulver, 100 g Mehl, 2 TL Lebkuchengewürz, 500 g Butter, 500 g Zucker, etwas Salz, 6 Eier und 200 g dunkle Kuvertüre.
  2. Schoko-Walnuss-Knöpfe
    Zutaten: 400 g gemahlene Walnüsse (macht der Thermomix ganz fix), 180 g Zucker, 200 g geschmolzene dunkle Schokolade, 4 Eiweiß, 4 TL Orangenlikör und Haselnüsse, Mandeln oder Walnüsse zum Dekorieren.
  3. Grenobler Walnussbissen
    Zutaten: 300 g Mehl, 100 g Speisestärke, etwas Salz, 1 Msp. Kardamom, 200 g Zucker, 165 g gemahlene Walnüsse, 200 g Butter, 2 EL Rum, 1 Ei, Aprikosen-Marmelade, 250 g Puderzucker und halbierte Walnüsse zum Dekorieren.

Wie ihr vielleicht merkt, sind die Rezepte sehr walnuss-lastig – wir haben im Herbst Walnüsse gesammelt und getrocknet und meine liebe Schwieger-Oma hat uns 1 kg pure Nüsse geschenkt. Die hatte sie alle vorher gemeinsam mit Schwiegermutter und Schwager geknackt und sortiert. ❤ Danke!!! Wir haben einige Nüsse einfach so gegessen, aber ich wollte auch sehr gern davon etwas backen.

Die ersten beiden Rezepte gehen ganz fix und sind beide sehr nussig und schokoladig. Das dritte Rezept ist etwas aufwendiger, aber auch sehr lecker, daher lohnt sich der Aufwand 😉

Zubereitung Schoko-Ecken: Zuerst die trockenen Zutaten mischen (Mandeln, Kakao, Mehl und Lebkuchengewürz) und anschließend die feuchten Zutaten schön lange zusammen schaumig rühren (Butter, Zucker, Salz und Eier). Da von den Schoko-Walnuss-Knöpfen noch vier Eigelbe übrig waren, habe ich statt sechs Eiern vier Eigelb und vier „ganze“ Eier verwendet. Hat auch super funktioniert. Zum Schluss die trockenen und die feuchten Zutaten gut zusammen mischen. Den Teig auf ein gefettetes Backblech (40 x 30 cm) streichen und bei 180° Ober- und Unterhitze 25 Minuten backen. Nach dem Backen den riesigen Brownie vollständig abkühlen lassen (einfach ein Stündchen raus stellen) und anschließend in Dreiecke schneiden. Am besten schneidet ihr zuerst Rechtecke, die ihr dann noch mal diagonal teilt. Die Stücke auf ein Backpapier legen, schön nah zusammen. Die Kuvertüre schmelzen und mit einem Löffel und der flüssigen Kuvertüre die Schoko-Ecken „streifig“ verzieren. Fertig! So einfach und so lecker. Nach drei Tagen schmecken sie aktuell noch besser und sind immer noch super saftig. Die Schoko-Ecken schmecken eigentlich wie Lebkuchen-Brownies – Yammi 🙂

Schoko-Ecken mit viel SchokoladeZubereitung Schoko-Walnuss-Knöpfe: Alle Zutaten, außer die Nüsse zur Deko, zu einem Teig vermischen und daraus kleine Kugeln formen. Der Teig ist recht klebrig, daher hat das Formen mit den Händen besser geklappt als mit zwei Löffeln. Anschließend in die Kugeln je eine Deko-Nuss rein drücken und die Knöpfe bei 150° Umluft 15 Minuten backen. Gut abkühlen lassen und dann direkt aufessen oder in einer Plätzchen-Dose aufbewahren. Die Schoko-Walnuss-Knöpfe sind sehr nussig, schokoladig und auch schön saftig. 🙂

Schoko-Walnuss-Knöpfe - super schnell!Zubereitung Grenobler Walnussbissen: Aus Mehl, Stärke, Salz, Kardamon, Zucker, Butter, Walnüssen, Rum und Ei einen Mürbeteig herstellen. Den Teig 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. (In der Zeit lassen sich zum Beispiel die Schoko-Walnuss-Knöpfe zubereiten.) Nach der Ruhezeit den Teig ausrollen und Plätzchen ausstechen. Wir haben uns für Stern und Mond entschieden, natürlich ist auch jede andere Form möglich. Der Teig ist nicht ganz einfach auszurollen, da er durch die vielen Nüsse recht brüchig ist. Aber mit etwas Geduld und genug Mehl klappt es 😉 Die Plätzchen 9 Minuten bei 180° Ober- und Unterhitze backen und anschließend komplett abkühlen lassen. Jeweils zwei Plätzchen mit Marmelade zusammen kleben. Zum Schluss aus dem Puderzucker und Wasser eine Zuckerglasur anrühren. Jeweils einen Klecks davon auf den Keks geben und mit einer Walnuss dekorieren. Die Grenobler Walnussbissen sind sehr nussig und süß. 🙂

Grenobler WalnussbissenIch weiß nicht genau, ob ich vor Weihnachten noch mal schreibe, daher wünsche ich euch jetzt schon mal schöne Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! Bis bald, liebe Grüße Franzi P.S: Ich muss euch noch etwas gestehen: während ich diesen Beitrag geschrieben habe, habe ich meine Models aufgegessen! 😮 … 😉

Hier findet ihr weitere Plätzchenrezepte.

Die neue Farbe passt zur Wandfarbe!

Nachgebastelt: DIY Papierlampe verschönern mit Farbe

Hier kommt der versprochene zweite Teil meiner Papierlampenverschönerungsaktion (gutes Wort für Galgenmännchen, oder?). Vor zwei Wochen habe ich für das Wohnzimmer den kleinen weißen Papierlampenschirm beklebt. Jetzt wird die zweite Papierlampe im Schlafzimmer verschönert. Und wie es mir eine Freundin bereits geschrieben hat, ist Teil zwei „hoffentlich etwas mit Farbe.“ Ja, die Lampe ist jetzt bunt! Ich habe den Lampenschirm aus Papier mit meiner Lieblingsfarbe Orange bemalt. Für viele ist Orange total 70er und geht gar nicht – aber ich mag die Farbe einfach total gern, wie man hier und hier sehr gut sehen kann. 🙂 Die DIY-Anleitung habe ich von Nicest Things, einem sehr bekannten und schönen DIY- und Einrichtungsblog (oh und Food gibt’s auch noch :)). Ich finde die Idee mit dem Farbverlauf ist klasse! Danke dafür. 🙂

Papierlampenschirn_Farbverlauf_orange_IVDas braucht ihr für das Projekt:

  • Papierlampenschirm, z.B. von Ikea
  • eine Fassung für den Lampenschirm
  • einen Pinsel
  • Acrylfarbe in eurer Lieblingsfarbe
  • Wasser
  • ein Gefäß zum Anmischen der Farbe
  • einen Föhn

So einfach funktioniert’s:

Zuerst den Lampenschirm aufspannen (dass musste ich nicht mehr machen, da die Lampe schon eine Weile hängt). Dann in das Mischgefäß etwas Farbe geben. Ich habe zu viel Farbe genommen, daher musste ich sehr viel verdünnen. Am besten ihr nehmt nur sehr wenig Farbe. Anschließend etwas Wasser zur Farbe geben und mit dem Pinsel gut vermischen. Wenn euch die Farbe gefällt, mit dem Pinsel die Farbe auf den Lampenschirm aufbringen. Ihr könnt oben oder unten anfangen – ich habe oben angefangen und eben habe ich gesehen, dass Vera von Nicest Things unten mit der dunkelsten Farbe angefangen hat. Das könnt ihr machen, wie es euch besser gefällt! Mit der Farbe nur einen Streifen anmalen und diesen trocken föhnen. Dann etwas mehr Wasser zur Farbe geben, vermischen und wieder einen Streifen anmalen. Die Übergänge sollten fließend sein. Ihr müsst aufpassen, dass nicht zu viel Farbwassergemisch am Pinsel ist, sonst fließt die Farbe runter und macht den Verlauf kaputt! Zwischendrin mit dem Föhn den Papierlampenschirm wieder trocken föhnen, sonst bekommt er Löcher. Immer abwechselnd malen und weiter verdünnen, dann bekommt ihr einen schönen Farbverlauf hin (meiner ist noch ausbaufähig…). Zum Schluss den Papierlampenschirm gut trocknen lassen und (wieder) aufhängen: Fertig!

Durch den bunten Schirm verändert sich natürlich auch das Licht: Es ist wärmer und etwas dunkler. Dieser Nebeneffekt gefällt mir. 🙂 Welche Variante um einen Papierlampenschirm zu verschönern findet ihr besser? Bis bald und viele Grüße, Franzi

Video

Video: Captain America Cupcakes

Vielleicht schaffe ich es zu jedem Avenger-Charakter einen Kuchen oder Cupcakes zu backen, denn hier kommen meine Captain America Cupcakes. Sie stehen für den zweiten gebackenen Avenger. Mein „First-Avenger“ war Thor mit dem Thor-Kuchen. Und mir gefallen die Filme einfach soooooo gut!

Captain America CupcakesFür die Cupcakes braucht ihr:

  • 225 g weiche Butter
  • 225 g feinen Zucker
  • 4 Eier
  • 340 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 4 EL gemahlene Mandeln
  • 1,5 EL Zitronensaft
  • 1-3 EL Milch

Zuerst Butter, Zucker und die Eier verrühren, dann die anderen Zutaten nach und nach dazu geben und zu einem recht festen Teig verarbeiten. Die Cupcakes müssen 20 – 25 Minuten bei 175°C und Ober- und Unterhitze backen. Die Cupcakes müssen gut abgekühlt sein, bevor ihr sie mit dem Frosting und dem Fondant verzieren könnt.

Für die Dekoration braucht ihr:

  • 150 g Butter
  • 150 g Frischkäse
  • 150g Puderzucker
  • eine Vanilleschote
  • Fondant in den Farben rot, weiß und blau (zum Beispiel von Xenos)

Für das Frosting zuerst die Butter cremig rühren, dann den Puderzucker dazu geben, cremig rühren und anschließend alles zusammen mit dem Frischkäse und der Vanille cremig rühren.

Die komplette Anleitung für die Dekoration findet ihr im Video. Es ist auf Englisch mit deutschen Untertiteln. Viel Spaß! 🙂

Wie gefallen Euch das Video und die Cupcakes? Mir hat es viel Spaß gemacht zu Backen und den Film „The Return of the first Avenger“ (Captain America Teil II) fand ich richtig gut! 🙂 Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, liebe Grüße von der Franzi. 🙂

Mein 20er Jahre Haarband nach dem Vorbild von Daisy Buchanan.

DIY: 20er Jahre Haarband von Daisy Buchanan (Gatsby)

Von meiner Liebe zum Film „Der große Gatsby“, habe ich Euch bereits erzählt. Nun haben die 20er Swarovski-Ohrringe noch etwas Gesellschaft bekommen: Ein 20er Jahre Haarband (das Vorbild), das ich selbst gebastelt habe und ein Armband. Das Armband gekauft bei dm – es verbindet perfekt die roséfarbenen Ohrringe und das cremefarbene Haarband). Auf die Idee bin ich gekommen, weil mir meine Schwesti zu Weihnachten eine „Krasser-Strass-Mini-Heißklebepistole“ und Schmucksteine zum Aufkleben geschenkt hat (DANKE!). Beides hatte ich, bis zu diesem Projekt, noch nicht benutzt. 😉 Das konnte ich nicht länger auf mir sitzen lassen.

Schmuckset The Great GatsbyFür das Stirnband von Daisy Buchanan braucht ihr:

  • eine Filzplatte, ca. 3 mm stark, cremefarben (zum Beispiel von idee)
  • 37 tropfenförmige Strasssteine zum Aufkleben
  • ein Schmuckknopf (mein Knopf ist von Feable House)
  • zwei kleine Schmucksteine (meine sind Ersatzsteine von meinem Brautkleid (!!!))
  • 16 cremefarbene Perlen („Renaissanceperle champagner“), Durchmesser 6 mm
  • 3 cremefarbene Perlen („Renaissanceperle champagner“), Durchmesser 8 mm
  • ein cremefarbenes Haarband (meines ist von dm)
  • Nylonfaden
  • Heißklebepistole mit „Munition“
  • eine Schere

So wird’s gemacht:

Zuerst habe ich die Perlen auf ein Stück Nylonfaden aufgefädelt. Dabei zuerst die dicke Perle auffädeln und in die Mitte des Fadens ziehen, anschließend die kleinen Perlen mit beiden Fäden auffädeln, dann sollten beide Fadenenden oben sein und alles gut zusammen halten. Für das Haarband habe ich zwei Stränge mit 6 Perlen und einen Strang mit 7 Perlen aufgezogen. Der Faden der längeren Kette, sollte auch länger sein, denn damit werden später die beiden Teile zusammen gesetzt.

PerlenkettenDann sind die beiden Filzteile dran. Dafür die Filzstücke schon mal ganz grob auf handliche Stücke zuschneiden, die in etwa der finalen Größe entsprechen. Zuerst habe ich das kleine Teil gemacht und vorsichtig mit der Heißklebepistole das Muster aus Strasssteinen auf den Filz geklebt. Den Kleber macht ihr am besten auf die Steine und bringt sie schnell in Position, denn der Kleber trocknet sehr schnell. Nachdem das Muster aufgeklebt und ganz getrocknet ist, könnt ihr die Filzplatte auf die Größe des Musters zuschneiden.

Der Knopf im Filz.Für das große Teil müsst ihr zuerst mit einem Skalpell, einen kleinen Schlitz in den Filz schneiden und den Knopf durch das Loch stecken – das Loch darf nicht zu groß sein, da der Knopf davon gehalten wird. Anschließend wieder mit Heißkleber die Strasssteine aufkleben – das Muster seht ihr auf den Bildern. Ich habe mich bei der Anzahl der Steine an dem Original-Stirnband orientiert.

Befestigung SchmuckteileNun geht es daran die Teile zusammen zu fügen. Die drei kleinen Perlenschnüre habe ich mit Heißkleber hinten am kleinen Filzteil festgeklebt. Die überstehende Schnur der beiden kurzen Ketten einfach abschneiden. Den langen Nylonfaden habe ich von hinten um den Knopf gelegt (zwischen Filz und Knopf-Vorderseite). Damit sollen das große und das kleine Teil zusammen halten, der untere Teil bleibt dabei aber beweglich. Nachdem ich den Faden einmal um den Knopf gelegt habe und die beiden Teile zusammen gezogen habe, habe ich den Faden komplett mit Heißkleber festgeklebt.

Im letzten Schritt wird das fertige Schmuckteil auf das Haarband geklebt. Das funktioniert auch ganz klasse mit Heißkleber (wie konnte ich nur ohne leben?!): Ich habe die Rückseite des Knopfs auf das Haarband geklebt. Dann ist das Haarband fertig!

Ich finde, das Stirnband ist richtig schick geworden. 🙂 Leider weiß ich nicht so recht, wohin und womit ich es anziehen soll, aber ich finde schon noch die passenden Gelegenheit (wer will eine Party mit dem Motto „The Great Gatsby“ oder „20er“ feiern?! *Zaunpfahl*)… 🙂 Ich wünsche Euch noch eine tolle sonnige Woche, bis bald und viele Grüße Franzi!

Pokémon Cupcakes
Video

Video: Pokémon Cupcakes

Letztes Wochenende war ich auf einer Geburtstagsparty mit dem Motto „Die 90er“ eingeladen. Und in den 90ern, war ich noch ein Kind und habe sehr gern Gameboy gespielt. Zusammen mit meinem Bruder, habe ich Pokémon gespielt! Und da ich vor der Party Zeit und Lust zum Backen hatte, habe ich Pokémon-Cupcakes gebacken. Mit Pokéball, Pikatchu, Myrapla und Pummeluff. 🙂 Das hat sehr viel Spaß gemacht und die Cupcakes waren richtig lecker!

Pokémon CupcakesZutaten für die Cupcakes:

  • 115 g Butter
  • 130 g Zucker
  • 1 Pckg Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 195 g Mehl
  • 1 1⁄2 Teelöffel Backpulver
  • 60 ml Milch

Zutaten für das Frosting:

  • 150 g Butter
  • 150 g Puderzucker
  • 150 g Frischkäse
  • eine Vanilleschote

Was ihr sonst noch braucht:

  • Muffinform mit Papierförmchen
  • einen runden Plätzchenausstecher
  • einen Fingerhut
  • ein Messer
  • Plastikrolle zum Ausrollen des Fondant
  • Fondant in den Farben: Rot, Weiß, Schwarz, Gelb, Grün und Blau (Ich kaufe mein Fondant bei Xenos.)
  • (nicht zwingend) Plastikwerkzeug zum bearbeiten von Fondant

Wie ich die Pokémon-Cupcakes gemacht habe, seht Ihr im Video (auf Youtube auch mit deutschen Untertiteln):

Die Pokémon sind wirklich süß geworden und es hat viel Spaß gemacht sie zu backen und zu dekorieren. 🙂 Welche Motive könntet Ihr euch vorstellen für meine nächsten Cupcakes oder Kuchen? Was soll ich backen? Viele Grüße, Franzi

Die Schuhbank passt farblich sehr gut zu meiner Lieblingshandtasche :)

DIY: Schuhbank bauen (Teil III – Finale!)

Endlich ist meine Schuhbank fertig fertig. Ich habe mich daran gewagt, die Bank zu streichen und soviel vorweg: es geht ganz einfach. 🙂

Für Teil III des Projekts braucht Ihr:

  • Lack-Lasur für Holz (Farbe: Kastanienbraun)
  • Pinsel und eine glatte Malerrolle
  • Malerplane
  • eine Rolle Schubladenmatte aus Plastik mit Noppen
  • eine Schere

Die Schubladenmatte könnt ihr einfach mit einer Schere auf die Größe der Schuhabstellflächen zu schneiden. Dann werden der Boden und die Bank nicht so schnell dreckig. Das finde ich sehr praktisch. 🙂

Zum Streichen bzw. Lasieren auf dem Boden die Malerplane ausbreiten, Farbe in die Plastikwanne geben und mit Pinsel und Rolle los streichen. Ich habe zuerst vorsichtig hinten angefangen, da hätte man Fehler nicht gesehen 😉 Aber es hat wirklich gut funktioniert. Die Rolle eigent sich gut für die großen Flächen und mit dem Pinsel kommt ihr in die Ecken.

Und dann ist die Bank endlich fertig! Die dunkle Bank passt besser zum Rest unserer Möbel und ich finde sie sieht schicker aus. Was meint Ihr?

So und zum Schluss… Ich habe mal wieder mein Layout verändert. Das neue Layout rückt Text und Bilder richtig schön in den Vordergrund und alles ist gut leserlich. 🙂 Weniger Menü,  dafür mehr Inhalt, denn die neuen Menüpunkte sind etwas versteckt ganz oben rechts: Navigieren mit den Strichen, Teilen bzw. Folgen mit dem Herz und Suchen mit der Lupe!

Mein neues Layout

Wie gefällt Euch das neue Layout? Habt Ihr noch Ideen oder Anregungen? Danke! Viele Grüße und bis bald, Franzi

Hier findet Ihr Teil I und Teil II des Projekts Schuhbank bauen.