lila Christbaumkugel-Ohrringe

Last minute DIY-Geschenk: Christbaumkugel-Ohrringe

Ihr Lieben, Weihnachten kann kommen! Ich hatte heute einen sehr schönen Morgen: Ich war mit meiner Schwester beim Frisör und anschließend bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel bummeln im kleinen Innenstädtchen. Das war wirklich toll und sehr entspannt. 🙂 Und falls ihr noch ein kleines selbst gebasteltes Weihnachtsgeschenk braucht empfehle ich euch meine last minute DIY Christbaumkugel-Ohrringe.

DIY Christbaumkugel-OhrringeDafür braucht ihr:

  • kleine Christbaumkugeln in der Lieblingsfarbe der Beschenkten 😉 (Ich habe meine Kugeln bereits Anfang des Jahres von Lydia geschenkt bekommen – über die facebook-Gruppe Free your stuff Darmstadt 🙂 DANKE!)
  • Ohrhänger (jeweils passend in Silber oder Gold)

lila Christbaumkugel-OhrringeSo wird’s gemacht:

Oben die Ösen zusammen drücken und die Halterung aus der Kugel raus nehmen. Anschließend den Hänger in die Halterung der Christbaumkugel einhängen und die Halterung zurück in die Kugel stecken. Fertig! 🙂

Christbaumkugel-Ohrhänger selbst gebasteltMit diesem flotten last minute DIY-Geschenk könnt ihr euch schnell wieder entspannen und erholen!
Ich wünsche euch frohe und besinnliche Weihnachten. 🙂 Liebe Grüße, Franzi!

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Armreif aus alter Gabel

DIY: Armreifen aus Besteck

Ich hatte letzte Woche Geburtstag und habe von meinem Mann ein wunderschönes Geschenk bekommen: zwei selbstgeschmiedete Armreifen aus altem Besteck. 🙂

SAMSUNG CSCKommt euch diese Szene bekannt vor? Ihr geht gemeinsam über einen Hobby-/Handmade-Markt und er sagt bei jedem zweiten Stand: „Kann man ganz einfach selber machen…“ Ja, irgendwie ist das ja der Witz an so einem Markt, oder?! Leute haben etwas selbst gebaut oder gebastelt und bieten es an. Nun auf so einem Markt haben wir auch Schmuck aus Besteck entdeckt. Ich voll so: Oh wie schön! Und er so: Kann man selber machen. Man – irgendjemand…. Gut, ich habe mir nur eine Strickmütze gekauft, weil wir beide wirklich gar nicht stricken können. Und er… hat den Schmuck selber gemacht! 🙂 Ich habe mich soooooooo darüber gefreut 🙂

Armreif aus altem LöffelIch habe ihn ein bisschen ausgefragt und eine kleine Anleitung für euch geschrieben. Für ein richtig schönes Schmuckstück ist das Wichtigste die Auswahl des Besteckteils. Jonas hat einen tollen Löffel und eine edle Gabel in einem Second-Hand-Kaufhaus entdeckt. Schöne Einzelstücke findet ihr sonst auch auf dem Flohmarkt. Die Besteckteile sind aus Edelstahl. Besteck aus Silber läuft an, kann allerdings leichter verbogen werden.

Werkzeug:

  • Zangen
  • Schraubstock
  • ein Stück Leder
  • Schmuckzangen
  • Gummihammer
  • feines Schleifpapier und Wasser

Beim Löffel muss zuerst die Rundung glatt gemacht werden, sonst kann der Löffel nicht verbogen werden. Dafür den Löffel mit einem Gummihammer platt hauen. Als Unterlage hat Jonas seine Hantel benutzt, praktischer wäre ein Schraubstock oder ein Amboss. Immer zwischen dem Hammer, Schraubstock oder der Zange und dem Besteckteil ein Stück Stoff oder Leder legen, damit beim Bearbeiten keine unschönen Ecken in das Besteckteil geschlagen werden. Zum Biegen des Löffels braucht es etwas Muskelkraft 😉 Mit einer kleinen Schmuckzange können die Details gebogen werden, wie zum Beispiel bei der Gabel die gedrehten Zinken. Beim Löffel zum Schluss mit feinem Schleifpapier und etwas Wasser die glatte Fläche polieren.

Auf den Bildern könnt ihr übrigens ein weiteres Geschenk entdecken… Ich habe mir (mit finanzieller Unterstützung von Mann und Familie) eine Systemkamera mit Wechselobjektiven gekauft 🙂 Sie ist richtig klasse!!! Es macht so viel Spaß damit zu fotografieren und Neues zu probieren.

Armreif aus alter GabelNoch mehr Ergebnisse bekommt ihr bestimmt bald zu sehen 😉 Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche! Ich hoffe euch gefällt die DIY-Idee – ist ja vielleicht auch was für Weihnachten (by the way: one month to go). Habt ihr Ideen für Selbstgestaltetes zu Weihnachten? Ich freue mich über Ideen und Feedback! Bis bald, liebe Grüße Franzi

Ich finde: Man darf sehen, dass es selbst gemacht ist ;)

Nachgebastelt: Mit Gold bemalte Teller als Geschenk

Dieses Jahr bin ich auf zu mehreren Hochzeiten eingeladen und das finde ich richtig super: Ich liiiiiiibe Hochzeiten! 🙂 Und weil ich sehr gern etwas Selbstgebasteltes schenke, habe ich mir ein kleines DIY-Projekt ausgedacht: Mit goldener Porzellanfarbe selbst bemalte Teller. Ausgedacht ist etwas zu viel gesagt, die Idee habe ich bereits auf mehreren Blogs gesehen, zum Beispiel beim Mädchen mit Herz. Zu den Tellern möchte ich noch einen Gutschein mit einer Einladung zum Abendessen verschenken.

Bemalte_Teller_GoldfarbeFür dieses einfache DIY-Projekt braucht ihr:

  • einen feinen Pinsel
  • goldene Porzellan- und Keramikfarbe
  • zwei weiße Teller
  • einen Backofen

Zum Bemalen müssen die Teller trocken und sauber sein und die Farbe sollte gut durchmischt sein. Wenn diese Vorbereitungen getroffen sind, dann könnt ihr einfach mit dem Pinsel und der Farbe ein Muster auf den Teller malen. Ich habe mich für einen Goldrand und zwei Herzen in der Mitte entschieden. Zusätzlich habe ich hinten auf den Tellern die Initialen des Brautpaars aufgemalt. Die Farbe ist anfangs noch sehr flüssig, wenn ihr euch vermalt, könnt ihr die Farbe leicht mit einem trockenen Küchentuch weg wischen. Wenn ihr mit eurem Muster zufrieden seid, muss die Farbe eingebrannt werden. Dafür bitte die Anleitung auf der Farbe beachten! Bei meiner Farbe musste ich die Teller 90 Minuten bei 160° in den Backofen stellen. Danach ist die Farbe sogar spülmaschinenfest. Anschließend die Teller gut abkühlen lassen und schon ist das individuelle Geschenk fertig!

Ich freue mich schon sehr auf die Hochzeit von K&C und wünsche den beiden alles Gute! Habt ihr Ideen für selbst gestaltete Hochzeitsgeschenke (kommen ja noch Hochzeiten 😉 )? Ich freue mich über eure Kommentare und wünsche euch ein schönes Wochenende, viele Grüße Franzi. 🙂

Die neue Farbe passt zur Wandfarbe!

Nachgebastelt: DIY Papierlampe verschönern mit Farbe

Hier kommt der versprochene zweite Teil meiner Papierlampenverschönerungsaktion (gutes Wort für Galgenmännchen, oder?). Vor zwei Wochen habe ich für das Wohnzimmer den kleinen weißen Papierlampenschirm beklebt. Jetzt wird die zweite Papierlampe im Schlafzimmer verschönert. Und wie es mir eine Freundin bereits geschrieben hat, ist Teil zwei „hoffentlich etwas mit Farbe.“ Ja, die Lampe ist jetzt bunt! Ich habe den Lampenschirm aus Papier mit meiner Lieblingsfarbe Orange bemalt. Für viele ist Orange total 70er und geht gar nicht – aber ich mag die Farbe einfach total gern, wie man hier und hier sehr gut sehen kann. 🙂 Die DIY-Anleitung habe ich von Nicest Things, einem sehr bekannten und schönen DIY- und Einrichtungsblog (oh und Food gibt’s auch noch :)). Ich finde die Idee mit dem Farbverlauf ist klasse! Danke dafür. 🙂

Papierlampenschirn_Farbverlauf_orange_IVDas braucht ihr für das Projekt:

  • Papierlampenschirm, z.B. von Ikea
  • eine Fassung für den Lampenschirm
  • einen Pinsel
  • Acrylfarbe in eurer Lieblingsfarbe
  • Wasser
  • ein Gefäß zum Anmischen der Farbe
  • einen Föhn

So einfach funktioniert’s:

Zuerst den Lampenschirm aufspannen (dass musste ich nicht mehr machen, da die Lampe schon eine Weile hängt). Dann in das Mischgefäß etwas Farbe geben. Ich habe zu viel Farbe genommen, daher musste ich sehr viel verdünnen. Am besten ihr nehmt nur sehr wenig Farbe. Anschließend etwas Wasser zur Farbe geben und mit dem Pinsel gut vermischen. Wenn euch die Farbe gefällt, mit dem Pinsel die Farbe auf den Lampenschirm aufbringen. Ihr könnt oben oder unten anfangen – ich habe oben angefangen und eben habe ich gesehen, dass Vera von Nicest Things unten mit der dunkelsten Farbe angefangen hat. Das könnt ihr machen, wie es euch besser gefällt! Mit der Farbe nur einen Streifen anmalen und diesen trocken föhnen. Dann etwas mehr Wasser zur Farbe geben, vermischen und wieder einen Streifen anmalen. Die Übergänge sollten fließend sein. Ihr müsst aufpassen, dass nicht zu viel Farbwassergemisch am Pinsel ist, sonst fließt die Farbe runter und macht den Verlauf kaputt! Zwischendrin mit dem Föhn den Papierlampenschirm wieder trocken föhnen, sonst bekommt er Löcher. Immer abwechselnd malen und weiter verdünnen, dann bekommt ihr einen schönen Farbverlauf hin (meiner ist noch ausbaufähig…). Zum Schluss den Papierlampenschirm gut trocknen lassen und (wieder) aufhängen: Fertig!

Durch den bunten Schirm verändert sich natürlich auch das Licht: Es ist wärmer und etwas dunkler. Dieser Nebeneffekt gefällt mir. 🙂 Welche Variante um einen Papierlampenschirm zu verschönern findet ihr besser? Bis bald und viele Grüße, Franzi

Mit der Zeit wird es schwieriger die Lampe zu halten.

Nachgebastelt: DIY Papierlampe verschönern

Das Thema Lampen als Wohnungsdekoration, bin ich bisher immer recht pragmatisch angegangen: Macht Licht, ist günstig und fällt nicht auf?! Gekauft! Die Vormieterin verkauft uns für kleines Geld einen Teil ihrer alten Lampen? Noch besser, lassen wir so.

Inzwischen wohnen wir 1 1/2 Jahre in der Wohnung und ich denke beim Blick zu den sehr schlichten weißen Papierlampen: Gähn, langweilig, da müssen Neue her! Bisher habe ich in verschiedenen Möbelhäusern und Baumärkten noch keine Lampe gefunden, die mir richtig gut gefällt. Aber bei der Recherche zum Thema „Lampe selber basteln“, bin ich über einige schöne Ideen gestolpert, wie ich den alten Papierlampen zu neuer Schönheit verhelfen kann. Yeah, das ist ja schon quasi Upcycling. 🙂 Woher die Idee ursprünglich stammt, kann ich nicht sagen, aber bei Handmade Kultur, Expli und einem Blog, den ich leider nicht mehr wieder finde, habe ich verschiedene Anleitungen gelesen. Die Lampe wird einfach mit Muffinförmchen beklebt! Für mich als leidenschaftliche Bäckerin ideal, daher habe ich die Idee nachgebastelt.

Lampe mit MuffinförmchenWas ihr dafür braucht:

  • Papierlampenschirm, z.B. von Ikea
  • eine Fassung für den Lampenschirm
  • weiße Muffinförmchen aus Papier
  • Heißklebepistole (mein neues Lieblingswerkzeug 😉 )

So wird’s gemacht:

Einen Punkt Kleber in die Mitte des Muffinförmchens geben und schnell auf den Lampenschirm kleben. Am besten von oben anfangen und rund herum im Kreis die Förmchen aufkleben.

Dann kann die neue verschönerte Lampe auch schon (wieder) aufgehängt werden. 🙂

Die ganze Bastelei ging nicht mal eine Stunde und das Ergebnis gefällt mir sehr gut. Der Kommentar von meinem lieben Mann: „Sieht jetzt nicht schlimmer aus als vorher.“ – Immerhin! 😉 Ich habe noch eine zweite Lampe in diesem Stil, aber dafür habe ich mir eine andere Verschönerungsmethode raus gesucht, die wird noch nicht verraten! Hihi 🙂 Ich wünsche Euch schöne Ostern, liebe Grüße Franzi.

Mein 20er Jahre Haarband nach dem Vorbild von Daisy Buchanan.

DIY: 20er Jahre Haarband von Daisy Buchanan (Gatsby)

Von meiner Liebe zum Film „Der große Gatsby“, habe ich Euch bereits erzählt. Nun haben die 20er Swarovski-Ohrringe noch etwas Gesellschaft bekommen: Ein 20er Jahre Haarband (das Vorbild), das ich selbst gebastelt habe und ein Armband. Das Armband gekauft bei dm – es verbindet perfekt die roséfarbenen Ohrringe und das cremefarbene Haarband). Auf die Idee bin ich gekommen, weil mir meine Schwesti zu Weihnachten eine „Krasser-Strass-Mini-Heißklebepistole“ und Schmucksteine zum Aufkleben geschenkt hat (DANKE!). Beides hatte ich, bis zu diesem Projekt, noch nicht benutzt. 😉 Das konnte ich nicht länger auf mir sitzen lassen.

Schmuckset The Great GatsbyFür das Stirnband von Daisy Buchanan braucht ihr:

  • eine Filzplatte, ca. 3 mm stark, cremefarben (zum Beispiel von idee)
  • 37 tropfenförmige Strasssteine zum Aufkleben
  • ein Schmuckknopf (mein Knopf ist von Feable House)
  • zwei kleine Schmucksteine (meine sind Ersatzsteine von meinem Brautkleid (!!!))
  • 16 cremefarbene Perlen („Renaissanceperle champagner“), Durchmesser 6 mm
  • 3 cremefarbene Perlen („Renaissanceperle champagner“), Durchmesser 8 mm
  • ein cremefarbenes Haarband (meines ist von dm)
  • Nylonfaden
  • Heißklebepistole mit „Munition“
  • eine Schere

So wird’s gemacht:

Zuerst habe ich die Perlen auf ein Stück Nylonfaden aufgefädelt. Dabei zuerst die dicke Perle auffädeln und in die Mitte des Fadens ziehen, anschließend die kleinen Perlen mit beiden Fäden auffädeln, dann sollten beide Fadenenden oben sein und alles gut zusammen halten. Für das Haarband habe ich zwei Stränge mit 6 Perlen und einen Strang mit 7 Perlen aufgezogen. Der Faden der längeren Kette, sollte auch länger sein, denn damit werden später die beiden Teile zusammen gesetzt.

PerlenkettenDann sind die beiden Filzteile dran. Dafür die Filzstücke schon mal ganz grob auf handliche Stücke zuschneiden, die in etwa der finalen Größe entsprechen. Zuerst habe ich das kleine Teil gemacht und vorsichtig mit der Heißklebepistole das Muster aus Strasssteinen auf den Filz geklebt. Den Kleber macht ihr am besten auf die Steine und bringt sie schnell in Position, denn der Kleber trocknet sehr schnell. Nachdem das Muster aufgeklebt und ganz getrocknet ist, könnt ihr die Filzplatte auf die Größe des Musters zuschneiden.

Der Knopf im Filz.Für das große Teil müsst ihr zuerst mit einem Skalpell, einen kleinen Schlitz in den Filz schneiden und den Knopf durch das Loch stecken – das Loch darf nicht zu groß sein, da der Knopf davon gehalten wird. Anschließend wieder mit Heißkleber die Strasssteine aufkleben – das Muster seht ihr auf den Bildern. Ich habe mich bei der Anzahl der Steine an dem Original-Stirnband orientiert.

Befestigung SchmuckteileNun geht es daran die Teile zusammen zu fügen. Die drei kleinen Perlenschnüre habe ich mit Heißkleber hinten am kleinen Filzteil festgeklebt. Die überstehende Schnur der beiden kurzen Ketten einfach abschneiden. Den langen Nylonfaden habe ich von hinten um den Knopf gelegt (zwischen Filz und Knopf-Vorderseite). Damit sollen das große und das kleine Teil zusammen halten, der untere Teil bleibt dabei aber beweglich. Nachdem ich den Faden einmal um den Knopf gelegt habe und die beiden Teile zusammen gezogen habe, habe ich den Faden komplett mit Heißkleber festgeklebt.

Im letzten Schritt wird das fertige Schmuckteil auf das Haarband geklebt. Das funktioniert auch ganz klasse mit Heißkleber (wie konnte ich nur ohne leben?!): Ich habe die Rückseite des Knopfs auf das Haarband geklebt. Dann ist das Haarband fertig!

Ich finde, das Stirnband ist richtig schick geworden. 🙂 Leider weiß ich nicht so recht, wohin und womit ich es anziehen soll, aber ich finde schon noch die passenden Gelegenheit (wer will eine Party mit dem Motto „The Great Gatsby“ oder „20er“ feiern?! *Zaunpfahl*)… 🙂 Ich wünsche Euch noch eine tolle sonnige Woche, bis bald und viele Grüße Franzi!

Vor dem Bohren muss die Holzoberfläche glatt und eben sein.

DIY: Vase aus Holz mit Reagenzglas

Hier kommt der erste Frühlingsbote: Eine selbstgebaute Vase aus Holz mit einer bunten Tulpe! Die Tulpe steckt in einem Reagenzglas, darin war ursprünglich eine Vanilleschote verpackt – Upcycling statt wegschmeißen 😉

Für die Vase braucht Ihr:

  • einen Ast; gut getrocknet, mein Ast stammt von einem Pfirsichbaum
  • ein Reagenzglas; in meinem Glas war ursprünglich eine Vanilleschote verpackt
  • Akkubohrschrauber mit Bohrer und Forstnerbohrer; die Größe des Bohrers hängt vom Durchmesser des Reagenzglases ab
  • eine Japansäge

Und so funktioniert es:

Den Ast oben und unten absägen: Dabei müsst Ihr darauf achten, dass die Schnitte glatt und die Flächen eben sind. Danach mit dem Bohrer ein Loch in  der Mitte des Asts vorbohren, am besten so tief wie möglich. Anschließend mit dem Forstnerbohrer das Loch mit dem richtigen Durchmesser verbreitern. Dabei können der Bohrer und das Holz heiß werden, dann könnt Ihr eine kurze Pause einlegen. Zum Schluss einfach das Reagenzglas in das Loch stecken und fertig ist die Vase. Zum Füllen der Vase mit Wasser und Blume habe ich das Glas wieder aus dem Holz genommen. Es passt nur wenig Wasser hinein und es soll nichts davon auf das Holz tropfen.

Die rot-gelben Tulpen sind meine Lieblingstulpen. 🙂 Allerdings ist die Vase mit einer Tulpe drin recht hoch. Daher eignet sie sich vielleicht besser für kurze Blumen. Das werde ich mal Testen. Aber ansonsten finde ich, dass die Vase hübsch geworden ist. 🙂 Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende – ich hoffe bei Euch regnet es nicht so! Bis bald und viele Grüße, Franzi.