Auf diese Auswahl wäre Daisy sicher neidisch. :)

DIY: Swarovski-Ohrringe aus „Der große Gatsby“

Einer meiner Lieblingsfilme 2013 war „Der große Gatsby“.

Mir gefällt die Geschichte über den mysteriösen Gatsby und die tragische Wendung am Schluss. Toll finde ich auch die Filmmusik – ich höre sie gerade an. 🙂 Am allerbesten finde ich die Kostüme! Ich liebe die 20er Jahre Kleider mit vielen Pailletten, Strasssteinen, Federn und Spitze und den dazu passenden glitzernden Schmuck. Ein Teil hat es mir besonders angetan: Ohrringe von Daisy Buchanan (sie trägt sie auch im Trailervideo)! Sie sind eigentlich ganz simpel: Unten ein Glitzerstein und oben drauf eine pastellfarbene Perle. Daher habe ich beschlossen, diese Ohrringe nachzubasteln.

Für die Ohrringe braucht Ihr:

  • 2 Swarovski Elements bzw. gefasste Strasssteine; (Ich habe meine von ebay.)
  • 2 Swarovski Glaswachsperlen; (Eine tolle Auswahl an Farben habe ich bei Perlenhelga gefunden, die Perlen werden sogar einzeln verschickt.)
  • 2 Ohrfedern
  • 2 Nietstifte
  • Zwei-Komponenten Kleber; (Ich hatte noch einen Rest von meinen Etageren.)
  • Einen feinen Seitenschneider und eine feine Rundzange; (Mein Mann hat ein Set im Baumarkt gekauft für 15 € mit zwei weiteren feinen Zangen.)

Und so funktioniert es:

Zuerst den Nietstift durch die Öse am Strassstein stecken und anschließend die Öse vorsichtig nach hinten drücken. Den Kleber im Verhältnis 1:1 anmischen und die Öse, das Unterteil des Nietstifts und den Strassstein zusammen kleben. Das verhindert, dass der Stein sich am Ohrring dreht.

Der Kleber muss eine halbe Stunde trocknen. Danach eine Perle auffädeln. Jetzt ist etwas Fingerspitzengefühl mit der Zange gefragt. Zuerst mit der Rundzange den Nietstift oben zu einer kleinen Schlaufe biegen. Danach das überschüssige Stück Nietstift mit dem Seitenschneider abzwicken und die Ohrfeder auffädeln. Achtet darauf, dass sie richtig rum ist, also die Spitze nach hinten zeigt, wenn der Strassstein vorne zu sehen ist. Dann die Schlaufe mit der Rundzange vorsichtig zusammen biegen, sodass ein kleiner Ring entsteht.

Das ganze nochmal wiederholen mit dem zweiten Ohrring und schon sind die 20er Jahre Glitzer-Ohrhänger fertig!

An meinem bösen Daisy-Blick muss ich arbeiten… 🙂 Da ein Set acht Strasssteine beinhaltet, habe ich vier verschiedene Farben probiert. Meine Lieblingsfarbe ist Peach. Welche Farbe gefällt Euch am besten? Ich bin richtig begeistert wie schön die Ohrringe geworden sind. Jetzt fehlt nur noch das passende 20er Jahre Kleid… 😉 Bis bald und liebe Grüße, Franzi.

Adventskalender: Schokolade und Basteln!

DIY: kreativer Bastel-Adventskalender

Noch zwei Tage und dann ist schon der 1. Advent! Und dieses Jahr fällt der sogar auf den 1. Dezember 🙂 Und da… darf man das erste Türchen öffnen – wenn man einen Adventskalender hat. Ich finde diesen Brauch wirklich schön! Ein geliebter Mensch hat jeden Tag eine kleine Freude. 🙂 Dieses Jahr wollte ich das erste Mal selbst einen Adventskalender basteln, für meinen lieben Mann. Ist mir leider sehr spät in den Sinn gekommen, daher ist dieses Projekt eine Art „last-minute“-Adventskalender. Ich habe hauptsächlich Material verwendet, das ich schon zu Hause hatte. 🙂

Für dieses Projekt braucht ihr:

  • 24 kleine Wäscheklammern (die habe ich in meiner Dekokiste gefunden – früher habe ich damit Postkarten aufgehängt)
  • 12 Briefumschläge
  • 12 einzeln verpackte Süßigkeiten, z.B. Schokolade
  • viele schöne Fotos, die könnt ihr z.B. bei dm ausdrucken im Format 10 x 15 cm
  • einen Bastelkalender
  • 3 kleine Nägel
  • Geschenkband
  • einen Brandmalkolben (mein neues Lieblingsspielzeug 😉 )
  • einen Hammer

Und so funktioniert es:

Zuerst sind die Wäscheklammern dran. Sie werden mit dem Brandmalkolben mit den Zahlen von 1-24 „beschriftet“. Tipps zum Umgang mit dem Brandmalkolben findet ihr in meinem Beitrag „DIY: Türschild aus Treibholz„. Die Wäscheklammern könnt ihr zusätzlich noch etwas dekorieren. Ich habe kleine Muster drauf gemalt und drei besondere Tage gekennzeichnet 😉

Das Aufhängen des Kalenders war das Schwierigste am ganzen Projekt. Ich habe zuerst mehrfach versucht mit Reißzwecken das Geschenkband an der Wand zu befestigen und dann mit den Wäscheklammern die Umschläge und die Schokolade aufzuhängen, aber die Reißzwecken sind immer wieder aus der Wand gebrochen. Zum Schluss habe ich drei kleine Nägel genommen. Ich habe grob abgeschätzt wie viel Band ich brauche und je einen Nagel am Ende festgeknotet. Dann habe ich die Nägel in die Wand gehämmert – so dass das Band recht straff war. Anschließend könnt ihr mit den Wäscheklammern die kleinen Geschenke aufhängen. Um das Ganze zu sichern habe ich zum Schluss noch einen Nagel in der Mitte plaziert und das Band darüber gelegt.

Das Besondere an meinem Kalender ist, dass abwechselnd Schokolade oder ein Briefumschlag mit Fotos an den Klammern hängt. Die Fotos gehören jeweils zu einem Monat (ideal wäre es, wenn das auch der Monat ist, in dem die Bilder entstanden sind, ich hatte nicht in jedem Monat gute Bilder, daher hat das bei mir nicht geklappt). Den Bastelkalender hat mein Mann gestern geschenkt bekommen. Nun können wir in der Adventszeit nach und nach gemeinsam den Kalender mit den Fotos und kleinen Sprüchen und Erinnerungen gestalten. 🙂 Das ist eine schöne Beschäftigung, weil wir gern basteln und wir können uns an die tollen Erlebnisse des letzten Jahres erinnern. Die Reihenfolge der Umschläge habe ich zufällig gewählt: so habe ich auch eine kleine Überraschung und er muss raten zu welchem Monat die Bilder gehören 😉

Ich freue mich auf den fertigen Kalender und auf die Vorweihnachtszeit 🙂 Welche Projekte stehen bei Euch im Dezember für Weihnachten an? Findet Ihr man kann auch als Erwachsener einen Adventskalender gut finden, oder ist das zu kindisch? Habt Ihr einen? Bis bald und liebe Grüße! 🙂

Alles in Ordnung!

Unterwasser!

Immer noch schwelge ich in Erinnerungen an unseren super-schönen Urlaub auf Kreta. In meinem ersten Beitrag über den Urlaub habe ich erwähnt, dass noch Fotos fehlen. Denn wir haben uns für 18 Euro im Urlaub eine Einweg-Unterwasserkamera geleistet. Diese Bilder mussten erst entwickelt werden. Das hat 11 Werktage gedauert… Eine halbe Ewigkeit im Zeitalter der Digitalfotografie! Aber das Warten und die begrenzte Anzahl (27) machen die Bilder wertvoll 🙂 Eine kleine Auswahl wollte ich Euch nicht vorenthalten:

Dafür, dass die Bilder Unterwasser mit einer Einwegkamera entstanden sind finde ich sie richtig gut. Die Farben der Fische kann man leider nicht so gut erkennen und manche Bilder sind eben „Suchbilder“: Wo ist der Fisch? Aber es hat Spaß gemacht zu Schnorcheln und die Bilder zu machen!

Für’s nächste Mal überlegen wir uns eine richtige Unterwasserkamera oder eine wasserdichte Hülle für meine aktuelle Digitalkamera anzuschaffen. Ward ihr schon mal Schnorcheln oder Tauchen? Habt ihr Bilder gemacht? Habt ihr Tipps? Danke! Bis bald und liebe Grüße, Franzi! 🙂

Ein toller Urlaub auf Kreta!

Urlaub auf Kreta: Bilder und Bilder

Ich bin wieder da!!! 🙂 Zurück aus einem sehr erholsamen und abwechslungsreichen Urlaub auf Kreta! Für Euch habe ich ein paar Bilder zusammen gestellt. Viel Spaß beim Angucken!

Doch es gibt noch mehr Bilder…. Sie sind aber noch nicht entwickelt! Ja, ihr habt richtig gelesen. Kommt Euch das noch bekannt vor?!

Abholschein

Abholschein

Wir haben uns eine Einmal-Unterwasserkamera gekauft, weil wir beim Schnorcheln so viele tolle Fische gesehen haben.  Die Kamera ist nun beim Entwickeln. Wir sind gespannt, ob man auf den Bildern etwas erkennen kann! 🙂 Ich informiere Euch ob sie etwas geworden sind. 😉

Von sonnigen 28° sind wir in den Herbst gekommen… Mit bunten Blättern, Kastanien, Kürbissen und dieser tollen frischen Luft! 🙂 Nun bin ich bereit und freue mich darauf! Ich hab schon einiges vor… Bis bald!

Den durchsichtigen und den weißen Teller habe ich umsonst an der Straße mitgenommen. Den Rest gab es insgesamt für 11 € auf dem Flohmarkt.

DIY: Vintage-Etagere aus altem Geschirr und Verlosung

Heute gibt es wieder ein DIY-Projekt! In den letzten Wochen war ich auf einigen Flohmärkten um das Material für mein Projekt zusammen zu bekommen. Zum Beispiel war ich auf dem Flohmarkt in Darmstadt im Bürgerpark Nord und habe dort ein kleines Tellerchen gekauft für eine Etagere aus altem Geschirr! Leider hat das Tellerchen am Ende nicht zum Rest des Geschirrs gepasst, daher möchte ich es heute verlosen! Teilnehmen kann jeder, der meinen Beitrag auf WordPress oder Facebook Liked, Kommentiert und/oder Teilt. Pro Aktion eine Gewinnchance mehr 🙂 Ich drücke Euch die Daumen! Teilnehmen könnt ihr bis zum 10.9.2013.

Nun aber zum DIY-Projekt. Die Idee stammt aus der Zeitschrift „Landlust„. Hier das Material, dass ihr benötigt: altes Geschirr, wie zum Beispiel Teller, Gläser oder Tassen. Ich habe zusätzlich Kerzenständer und eine Vase benutzt:

Wichtig bei der Auswahl der Einzelteile: sie sollten oben und unten schön eben sein, dass die Etagere nicht schief wird. Kleine Unebenheiten können geschliffen werden mit Schleifpapier. Ansonsten könnt ihr einfach wählen was Euch gefällt! Ich habe mich für Gold und Blümchenmuster als „roten Faden“ entschieden.

Der Kleber ist ein Zweikomponentenkleber mit Binder und Härter. In einer kleinen mitgelieferten Plastikwanne muss der Kleber im Verhältnis 1:1 angemischt werden. Mit einem kleinen Plastikspartel kann er verrührt und auf die Geschirrteile aufgetragen werden. Am besten ihr stellt die Etagere vorher schon einmal zusammen um zu sehen ob alles gerade ist und Euch gefällt. Dann beginnt ihr damit die ersten Füße an die Teller zu kleben:

Bevor ich die drei Einzelteile zusammen geklebt habe, habe ich den Kleber ca. 30 Minuten trocknen lassen. Danach habe ich die Teile zusammen gefügt zur Etagere: von unten groß, nach oben klein:

Meiner Schwester kam erst später die geniale Idee, wir hätten in das durchsichtige Schnapsglas etwas rein füllen können, zum Beispiel kleine Steine, Glitzerzeug oder Perlen. Aber auch ohne diesen (sicherlich coolen) Gag, sehen die Etageren ganz bezaubernd aus und bieten Platz für einige Mirabellen-Muffins (hatte noch welche übrig von der Mirabellen-Ernte):

Hoffentlich habt ihr jetzt Lust eine Etagere selbst zu bauen. Einen kleinen Anfang könnt ihr machen, in dem ihr an der Verlosung teilnehmt! Wer mag bekommt noch eines der Schnapsgläser dazu (da musste ich alle sechs nehmen obwohl ich nur eins gebraucht habe). Viel Spaß und viel Glück! 🙂 Bis bald und liebste Grüße!

Wer hat gewonnen?! Gewinnerin der Verlosung

Der Ammersee am Abend, im Hintergrund die Berge.

Bayern: zwischen Tradition und Moderne

Ich bin wieder da! Zurück aus Bayern 🙂 Wir hatten eine schöne Woche mit viel Sonnenschein, viel Alkohol und viel Verwandtschaft. 🙂 Das ist die Kurzversion.

Die erste Station war bei in Maisach. Von dort aus sind wir nach München gefahren. Wir haben Schloss Nymphenburg, den botanischen Garten und den englischen Garten mit Biergarten (ganz schön viel Garten in einem Satz) am Chinesischen Turm und den Surfern auf dem Eisbach besichtigt.

Nach München ging es in die Berg zur Herzogstandbahn. Sie liegt wunderschön an zwei Seen. Wenn man noch ein bisschen geht ist man auf dem Gipfel und kann mit Glück bis zur Zugspitze sehen. Dort oben haben wir ein kleines Picknick gemacht. Später haben wir den Abend bei meiner Tante, meinem Onkel und ihren Schildkröten bei einem „Gläschen“ Hugo ausklingen lassen.

Beim zweiten größeren Ausflug sind wir zum Kloster Andechs gewandert und haben den Biergarten genossen mit Steckerlfisch, Bockbier und einer schönen Aussicht. Wieder unten in Herrsching waren wir am wunderschönen Ammersee und auf einem so gar nicht bayrischen „Hippimarkt“ mit fröhlichen Sambatänzern.

Den dritten Tag haben wir ruhig angehen lassen. Das heißt ich war Klamotten shoppen 🙂 Später haben wir uns noch zu einer kleinen Tour in die Ammerschlucht aufgemacht. Leider war das Wetter nicht ganz so strahlend schön, aber trocken. Die Wege waren zum Teil sehr abenteuerlich…

Das war mein kleiner Rückblick auf meinen Urlaub in Bayern. Ich bin sehr fasziniert von der Mischung von Tradition und Moderne. Fast jedes kleine Dorf besitzt einen Bio-Laden und einen Yoga-Kurs, im Biergarten ist die Welt noch in Ordnung, dort gibt es Haxn, Bier, Brezn und Obatzda. Meistens ist man dort allerdings umgeben von Touristen (die wir ja auch waren), weil die sich Bayern so vorstellen. Spannend diese Entwicklung zu beobachten und wer weiß, vielleicht wählen sie dieses Jahr nicht mehr die CSU?! 😉

Habt ihr auch Verwandtschaft, die ihr besuchen könnt? Wo? Was sind Eure liebsten Urlaubsbeschäftigungen? Ich freue mich über Eure Kommentare! Bis bald! 🙂

Hochzeits-Foto

Zweiter Zweiter-Hochzeitstag

Hier kommt der zweite Teil der Hochzeitsbilder. Gestern war unser zweiter Zweiter-Hochzeitstag. Der Tag unserer kirchlichen Trauung. Diesen Tag haben wir uns als eigentlichen Hochzeitstag gewählt (dieses Jahr war der 4. aber ein Sonntag und daher praktischer).

Wir wurden in der Freien Evangelischen Gemeinde (FeG) Emmendingen von einem Freund getraut. Es war wirklich ein super schöner Gottesdienst! Dieses Lied haben Freunde von uns beim Einmarsch mit meinem Vater und bei unserem Ausmarsch gespielt:

Es war so wunderschön! Ich muss schon wieder fast weinen… Puh! Anschließend haben wir in der Gemeinde gefeiert. Mit ca. 80 Gästen, die meisten waren Verwandte, enge Freunde und Leute aus der Gemeinde. Ich hatte eine unglaublich tolle Trauzeugin: Bettina. Sie hat so viele Beiträge organisiert und mitgestaltet! Und dabei nichts verraten, es war ein Tag voll mit Überraschungen! 🙂 So viele Menschen haben uns auf verschiedene Weise geholfen, zum Beispiel durch den Sektempfang, Helfen in der Küche, Dekorieren und Umbauen des Saals, Servietten falten, last-minute Gläser polieren, Braut rum fahren, Singen, Tanzen, Spielen, Cocktails mixen… Es gibt so Vieles, das ich aufzählen könnte. Könnt ihr zum Beispiel glauben, dass die Torte von einer Freundin selbst gebacken ist?! Ah, es gab so viele tolle Dinge an diesem Tag und wir denken so gern daran zurück, wenn wir uns die Bilder angucken:

Wir haben unsere Feier zweigeteilt um mehr Leute einladen zu können. Daher gab es abends noch eine Feier mit ca. 40 Gästen. Es war eine Party mit Cocktailbar, italienischem Buffet, Modenschau mit Hammer-Tanz, Dancen und einem kleinen Feuerwerk von meinem Mann für mich 🙂

An dieser Stelle möchte ich mich noch mal bei allen Gästen und den fleißigen Helfern bedanken! Es war wirklich der schönste Tag in unserem Leben: DANKE!!! Ein besonderer Dank geht an Bettina: Du bist klasse!

Das war’s für heute von mir. Ich freue mich, wenn ihr bald wieder vorbei schaut und meinem Blog folgt. Liebste Grüße & bis bald!

Hier gibt es noch mehr Bilder unserer standesamtlichen Hochzeit: Zweiter Erster-Hochzeitstag