Die Schuhbank passt farblich sehr gut zu meiner Lieblingshandtasche :)

DIY: Schuhbank bauen (Teil III – Finale!)

Endlich ist meine Schuhbank fertig fertig. Ich habe mich daran gewagt, die Bank zu streichen und soviel vorweg: es geht ganz einfach. 🙂

Für Teil III des Projekts braucht Ihr:

  • Lack-Lasur für Holz (Farbe: Kastanienbraun)
  • Pinsel und eine glatte Malerrolle
  • Malerplane
  • eine Rolle Schubladenmatte aus Plastik mit Noppen
  • eine Schere

Die Schubladenmatte könnt ihr einfach mit einer Schere auf die Größe der Schuhabstellflächen zu schneiden. Dann werden der Boden und die Bank nicht so schnell dreckig. Das finde ich sehr praktisch. 🙂

Zum Streichen bzw. Lasieren auf dem Boden die Malerplane ausbreiten, Farbe in die Plastikwanne geben und mit Pinsel und Rolle los streichen. Ich habe zuerst vorsichtig hinten angefangen, da hätte man Fehler nicht gesehen 😉 Aber es hat wirklich gut funktioniert. Die Rolle eigent sich gut für die großen Flächen und mit dem Pinsel kommt ihr in die Ecken.

Und dann ist die Bank endlich fertig! Die dunkle Bank passt besser zum Rest unserer Möbel und ich finde sie sieht schicker aus. Was meint Ihr?

So und zum Schluss… Ich habe mal wieder mein Layout verändert. Das neue Layout rückt Text und Bilder richtig schön in den Vordergrund und alles ist gut leserlich. 🙂 Weniger Menü,  dafür mehr Inhalt, denn die neuen Menüpunkte sind etwas versteckt ganz oben rechts: Navigieren mit den Strichen, Teilen bzw. Folgen mit dem Herz und Suchen mit der Lupe!

Mein neues Layout

Wie gefällt Euch das neue Layout? Habt Ihr noch Ideen oder Anregungen? Danke! Viele Grüße und bis bald, Franzi

Hier findet Ihr Teil I und Teil II des Projekts Schuhbank bauen.

Vor dem Bohren muss die Holzoberfläche glatt und eben sein.

DIY: Vase aus Holz mit Reagenzglas

Hier kommt der erste Frühlingsbote: Eine selbstgebaute Vase aus Holz mit einer bunten Tulpe! Die Tulpe steckt in einem Reagenzglas, darin war ursprünglich eine Vanilleschote verpackt – Upcycling statt wegschmeißen 😉

Für die Vase braucht Ihr:

  • einen Ast; gut getrocknet, mein Ast stammt von einem Pfirsichbaum
  • ein Reagenzglas; in meinem Glas war ursprünglich eine Vanilleschote verpackt
  • Akkubohrschrauber mit Bohrer und Forstnerbohrer; die Größe des Bohrers hängt vom Durchmesser des Reagenzglases ab
  • eine Japansäge

Und so funktioniert es:

Den Ast oben und unten absägen: Dabei müsst Ihr darauf achten, dass die Schnitte glatt und die Flächen eben sind. Danach mit dem Bohrer ein Loch in  der Mitte des Asts vorbohren, am besten so tief wie möglich. Anschließend mit dem Forstnerbohrer das Loch mit dem richtigen Durchmesser verbreitern. Dabei können der Bohrer und das Holz heiß werden, dann könnt Ihr eine kurze Pause einlegen. Zum Schluss einfach das Reagenzglas in das Loch stecken und fertig ist die Vase. Zum Füllen der Vase mit Wasser und Blume habe ich das Glas wieder aus dem Holz genommen. Es passt nur wenig Wasser hinein und es soll nichts davon auf das Holz tropfen.

Die rot-gelben Tulpen sind meine Lieblingstulpen. 🙂 Allerdings ist die Vase mit einer Tulpe drin recht hoch. Daher eignet sie sich vielleicht besser für kurze Blumen. Das werde ich mal Testen. Aber ansonsten finde ich, dass die Vase hübsch geworden ist. 🙂 Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende – ich hoffe bei Euch regnet es nicht so! Bis bald und viele Grüße, Franzi.

Zuerst von außen 1,5 cm abnähen...

DIY: Schuhbank bauen (Teil II)

Es freut mich, dass der erste Teil des Projekts gut angekommen ist 🙂 Nun geht es weiter mit Teil II: Das Nähen des Kissenbezugs für das Polster auf der Bank.

Für Teil II des Projekts braucht Ihr:

  • eine Schaumstoffplatte aus dem Baumarkt 80 x 50 x 5 cm
  • einen Stoff Eurer Wahl 1,50 x 1,20 m
  • passendes Nähgarn
  • Nähmaschine und Nähzubehör (Schere, Lineal, Kreide, Stecknadeln…)
  • Teppichmesser

Und so funktioniert es:

Zuerst den Stoff zuschneiden. Ich habe mich für einen bunten Stoff mit großem Muster von Ikea entschieden. Ich wollte gern etwas in grün, passend zum Magnet-Tafel-Board, das darüber hängen soll. Das Problem war, dass der Stoff gelbe und grüne Blätter hat. Wir mussten den Stoff sehr knapp zuschneiden um grüne Teile nach oben zu bekommen. 🙂 Das Stoffstück sollte mindestens 106 x 92 cm groß sein. Wir wollten wieder einen Teil des Stoffs einklappen (wie bei den Balkonkissen), aber das ging wegen dem Muster nicht. Daher ist der Verschluss nur zwei Stofflagen übereinander an der Kante (unten ist ein Bild). Dabei waren aber die Ecken sehr kompliziert zu nähen (am Ende hat es mein Mann genäht, nachdem ich nach mehrfachem Nähen und Auftrennen keine Lust mehr hatte). Daher mein Tipp: macht die lange Seite (106 cm) noch länger und schlagt einen Teil komplett ein, wie beim Balkonkissen.

Nach dem Zuschneiden die obere und untere Kante versäubern (92 cm lang).

Anschließend den Stoff so zusammen legen, wie er später um das Polster liegen soll, also den überlappenden Teil einklappen und den restlichen Stoff in der Mitte zusammen legen. Dann am langen Rand jeweils 1,5 cm vom Rand abnähen. Dabei muss die gute Seite nach außen zeigen, denn wir wollen wieder eine doppelte Versäuberung machen. Danach das Kissen umstülpen, so dass die weiße Seite nach außen zeigt und noch mal 2 cm nach innen abnähen.

Nun sind noch die Ecken dran. Dafür die Ecke im 90°-Winkel auseinander ziehen und mit dem Lineal 5 cm (Höhe des Polsters) als horizontale Linie abmessen und einen Strich machen. Auf diesem Strich vorsichtig nähen (der Stoff ist an dieser Stelle recht dick).

Dann ist der Bezug für das Polster schon fertig! Mit jemand Mal Nähen bekomme ich mehr Übung 🙂

Das Polster aus dem Baumarkt war etwas zu lang, daher haben wir es mit einem Teppichmesser zugeschnitten auf 40 cm. Zum Anzeichnen der Schnittlinie verwendet Ihr am besten ein langes Brett. Daran könnt Ihr auch entlang schneiden. Wenn das Polster zugeschnitten ist könnt Ihr es in den Bezug stecken und auf die Bank legen! Fertig 🙂

Puh, fast fertig. Im dritten und letzten Teil wird das Ding noch etwas verschönert und noch praktischer 😉 Insgesamt hat die Bank übrigens 84 € gekostet – mit Lasur, Pinseln, Stoff und allem drum und dran. Den Spaß gibt’s gratis dazu. 🙂 Ich wünsche Euch noch eine schöne Restwoche, bis bald und liebe Grüße, Franzi.

Hier geht’s zum Finale!

Die Rohversion der Schuhbank.

DIY: Schuhbank bauen (Teil 1)

Heute kommt mein erstes DIY-Projekt für 2014! Und es ist gleich ein umfangreiches Projekt, das ich auf drei Blog-Beiträge verteile. Ich habe mein erstes Möbelstück selbst gebaut! 🙂 Es ist eine Schuhbank mit Platz um die Schuhe abzustellen und einer Möglichkeit sich darauf zu setzen um die Schuhe an- und auszuziehen.

Für dieses Projekt braucht Ihr:

  • zwei Fichtenholzplatten in der Größe 80 x 40 cm (wir haben uns für dieses Format entschieden, weil es das schon fertig zugeschnitten im Baumarkt gab, es nennt sich Leimholz)
  • Leisten aus Fichtenholz mit einer Stärke von 1,7 cm (wir haben eine 2 m Leiste und ein schlichtes Balkonbrett genommen)
  • einen Balken 7,2 x 7,2 cm, diesen haben wir uns im Baumarkt zuschneiden lassen auf 4 Stücke à 40 cm Länge

Wichtig beim Holz: es sollte gehobelt, also schön glatt sein!

  • Holzdübel
  • Schrauben
  • 8 Kistenecken (siehe Foto)
  • Akkubohrschrauber
  • Lineal, Zollstock und Bleistift (hilfreich ist auch ein Geodreieck oder Winkel)
  • Stichsäge
  • Schleifpapier

Und so funktioniert es:

Zuerst müssen alle Teile auf die richtige Länge und Breite gesägt werden. Die Leisten sollen später oben um die Sitzfläche herum geschraubt werden, dass darin ein Kissen zum Sitzen liegen kann. Daher brauchen wir zwei Leisten mit 83, 4 cm (80 cm plus 2 x 1,7 cm) und zwei Leisten mit 40 cm. Um den beiden Seitenteilen eine Rundung vorn zu geben, haben wir ein Glas benutzt und die Form mit der Stichsäge ausgesägt. Bei der unteren Platte müssen die Füße ausgesägt werden. Dafür die Balken in die vier Ecken stellen, drum herum zeichnen und die Ecken aussägen. Damit alle Leisten und Balkon schön glatt sind, haben wir sie abgeschliffen.

Zum Zusammenbauen der Teile haben wir uns für Holzdübel entschieden. Die sieht man später nicht. 🙂 Dafür haben wir in jeden Balken 4 Löcher gebohrt und in die obere Platte auch vier Löcher. Wichtig: die Löcher dürfen nur halb so tief sein, wie Eure Holzdübel lang sind und ihr müsst genau festlegen wo die Löcher sind, damit sie zusammen treffen. Wir haben bei den Balken immer 1,5 cm vom Rand genommen und dieses Muster dann auch auf die Platte übertragen. Außerdem müssen die Löcher senkrecht nach unten gehen. Da das alles nicht so einfach ist, haben wir so viele Löcher gebohrt. Am Ende haben wir nicht in jedes Loch einen Dübel gemacht, sondern nur in die Löcher, bei denen es gut funktioniert und gepasst hat. Wir hatten also etwas Auswahl 😉 Mindestens zwei Löcher pro Balken sollten es aber sein. Um die Lochtiefe und Richtung zu kontrollieren haben wir uns ein Hilfsinstrument gebaut: Wir haben zwei Holzstücke zusammen geschraubt, dass sie einen rechten Winkel bilden. Die Höhe entspricht dem Bohrer minus der Lochtiefe (in unserem Fall 1,5 cm). Wir haben im rechten Winkel des Holzstücks gebohrt, so bleibt der Bohrer senkrecht und wenn der Bohrer am Holz ankommt ist das Loch 1,5 cm tief. Jetzt ist es von Vorteil zuerst festzulegen wo welches Bein hinkommt, wie es gedreht wird und mit welchen Dübeln es festgemacht wird. Denn anschließend müssen auch Löcher in die Seiten der Beine gebohrt werden um die Platte in der Mitte zu befestigen. Die Höhe muss vom Boden überall gleich sein, daher musste ich hier ganz genau messen, sonst wird die Platte schief oder passt gar nicht rein.

Wenn nun alle Teile zugeschnitten, gelöchert und verdübelt sind, können die Teile zusammen gesteckt werden. Dafür müsst Ihr zu zweit sein. Jeder guckt auf einer Seite, dass alle Dübel im richtigen Loch sitzen. Zuerst die untere Platte mit den Füßen zusammen stecken und dann die obere Platte aufsetzen. Die Leisten drum herum werden mit den Kistenecken fest geschraubt. Die Schrauben dürfen nicht zu lang sein. Zuerst die Seitenteile anschrauben und danach die langen Rück- und Vorderseitenteile. Auch dafür muss man zu zweit sein: einer hält die Leisten in Position und der andere schraubt sie fest.

Und dann ist die Bank auch schon fertig!

Geplant ist noch die Bank mit einer Lacklasur dunkelbraun zu lasieren und ein Kissen zum Sitzen oben drauf zu Nähen. Aber die Grundfunktionen der Bank sind schon erfüllt: man kann sich drauf setzen um die Schuhe anzuziehen und unten Schuhe abstellen. 🙂

Herz aus rustikalem Holz

Herz aus rustikalem Holz

Im Hintergrund der Bilder habt Ihr vielleicht ein Holzteil gesehen. Das ist dieses wunderschöne Herz. Mein Mann hat es für mich aus einem Holzblock ausgesägt und mir zu Weihnachten geschenkt 🙂 Schöööööön!

Diese Anleitung war etwas umfangreicher. Ich hoffe, Ihr habt alles verstanden. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr sie gern stellen 🙂 Habt Ihr schon mal ein Möbelstück selbst gebaut? Habt Ihr Tipps für den Umgang mit Holzlasur? Bis bald und viele liebe Grüße, Franzi. 🙂

Inzwischen sind auch Teil II (Kissen nähen) und Teil III (Holz lasieren) fertig! 🙂

Die Geschenkanhänger sind mit den Namen der Beschenkten beschriftet.

DIY: Geschenkanhänger aus Holz

Nicht mal mehr eine Woche und dann ist schon Weihnachten! Bei den meisten sind diese Tage sehr voll. Ich habe auch noch einiges zu erledigen. Leider habe ich es nicht geschafft Weihnachtsgeschenke selbst zu basteln. Aber wenigstens eine Kleinigkeit soll meinen Geschenken eine persönliche Note verleihen. Daher habe ich Geschenkanhänger aus Sperrholz gebastelt. Sie können auch als Weihnachtsbaumschmuck benutzt werden.

Material und Werkzeug

Material und Werkzeug

Für dieses Projekt braucht ihr:

  • Plätzchenausstecher
  • Bleistift
  • Pappel-Sperrholz
  • Laubsäge
  • Lack-Lasur
  • Pinsel
  • Brandmalkolben
  • Akkubohrschrauber
  • Geschenkband

Und so funktioniert es:

Die Plätzchenausstecher (zum Beispiel: Herz, Tannenbaum, Mond, Glocke, ein Stiefel oder ein Kreis) auf das Holz legen und mit dem Bleistift drum herum zeichnen. Dann kommt der schwierigste Teil: die Formen mit der Laubsäge aussägen. Dazu zwei Tipps:

  1. Das Brett muss fixiert sein, am besten mit einer Schraubzwinge.
  2. Langsam sägen, dann bekommt Ihr schöne Kanten. Die ersten Anhänger habe ich zu schnell gemacht… 😉

Anschließend das Holzstück mit etwas Schleifpapier glatt schleifen.

Dann geht es mit dem Brandmalkolben ans Dekorieren. Ich habe einfach die Namen der Beschenkten eingebrannt. Vorstellbar wäre auch „Frohe Weihnachten“ oder „Von Franzi“. Je nachdem wie schön das Holz ist, könnten beide Seiten beschrieben werden. Den Anhänger nun auf ein dickes Stück Holz legen und mit dem Akkubohrschrauber ein Loch bohren. Die Lochgröße hängt vom Band ab, das Ihr später verwenden wollt. Ich habe einen 6er-Bohrer benutzt.

Zum Schluss könnt Ihr die Anhänger noch lasieren. Ich habe dafür eine Lack-Lasur in kastanienbraun benutzt. Wenn ihr zu viel Farbe aufgetragen habt könnt ihr mit einem Stück Küchenrolle die Farbe wieder abwischen. Ich habe versucht eine Holzstruktur aufzumalen. Noch bin ich nicht mit allen Anhängern fertig, aber ich wollte die Anleitung schon mal veröffentlichen, damit Ihr noch Zeit habt Anhänger zu basteln. 😉

Habt Ihr dieses Jahr Geschenke selbst gemacht? Benutzt Ihr auch Geschenkanhänger? Schon alle Geschenke zusammen? 😉 Ich freue mich sehr auf Weihnachten, auf meine Freunde und Familie und ich bin sehr gespannt wie meine Geschenke ankommen. 🙂 Bis bald!

Weitere Projekte mit dem Brandmalkolben: DIY: kreativer Bastel-Adventskalender und DIY: Türschild aus Treibholz

Adventskalender: Schokolade und Basteln!

DIY: kreativer Bastel-Adventskalender

Noch zwei Tage und dann ist schon der 1. Advent! Und dieses Jahr fällt der sogar auf den 1. Dezember 🙂 Und da… darf man das erste Türchen öffnen – wenn man einen Adventskalender hat. Ich finde diesen Brauch wirklich schön! Ein geliebter Mensch hat jeden Tag eine kleine Freude. 🙂 Dieses Jahr wollte ich das erste Mal selbst einen Adventskalender basteln, für meinen lieben Mann. Ist mir leider sehr spät in den Sinn gekommen, daher ist dieses Projekt eine Art „last-minute“-Adventskalender. Ich habe hauptsächlich Material verwendet, das ich schon zu Hause hatte. 🙂

Für dieses Projekt braucht ihr:

  • 24 kleine Wäscheklammern (die habe ich in meiner Dekokiste gefunden – früher habe ich damit Postkarten aufgehängt)
  • 12 Briefumschläge
  • 12 einzeln verpackte Süßigkeiten, z.B. Schokolade
  • viele schöne Fotos, die könnt ihr z.B. bei dm ausdrucken im Format 10 x 15 cm
  • einen Bastelkalender
  • 3 kleine Nägel
  • Geschenkband
  • einen Brandmalkolben (mein neues Lieblingsspielzeug 😉 )
  • einen Hammer

Und so funktioniert es:

Zuerst sind die Wäscheklammern dran. Sie werden mit dem Brandmalkolben mit den Zahlen von 1-24 „beschriftet“. Tipps zum Umgang mit dem Brandmalkolben findet ihr in meinem Beitrag „DIY: Türschild aus Treibholz„. Die Wäscheklammern könnt ihr zusätzlich noch etwas dekorieren. Ich habe kleine Muster drauf gemalt und drei besondere Tage gekennzeichnet 😉

Das Aufhängen des Kalenders war das Schwierigste am ganzen Projekt. Ich habe zuerst mehrfach versucht mit Reißzwecken das Geschenkband an der Wand zu befestigen und dann mit den Wäscheklammern die Umschläge und die Schokolade aufzuhängen, aber die Reißzwecken sind immer wieder aus der Wand gebrochen. Zum Schluss habe ich drei kleine Nägel genommen. Ich habe grob abgeschätzt wie viel Band ich brauche und je einen Nagel am Ende festgeknotet. Dann habe ich die Nägel in die Wand gehämmert – so dass das Band recht straff war. Anschließend könnt ihr mit den Wäscheklammern die kleinen Geschenke aufhängen. Um das Ganze zu sichern habe ich zum Schluss noch einen Nagel in der Mitte plaziert und das Band darüber gelegt.

Das Besondere an meinem Kalender ist, dass abwechselnd Schokolade oder ein Briefumschlag mit Fotos an den Klammern hängt. Die Fotos gehören jeweils zu einem Monat (ideal wäre es, wenn das auch der Monat ist, in dem die Bilder entstanden sind, ich hatte nicht in jedem Monat gute Bilder, daher hat das bei mir nicht geklappt). Den Bastelkalender hat mein Mann gestern geschenkt bekommen. Nun können wir in der Adventszeit nach und nach gemeinsam den Kalender mit den Fotos und kleinen Sprüchen und Erinnerungen gestalten. 🙂 Das ist eine schöne Beschäftigung, weil wir gern basteln und wir können uns an die tollen Erlebnisse des letzten Jahres erinnern. Die Reihenfolge der Umschläge habe ich zufällig gewählt: so habe ich auch eine kleine Überraschung und er muss raten zu welchem Monat die Bilder gehören 😉

Ich freue mich auf den fertigen Kalender und auf die Vorweihnachtszeit 🙂 Welche Projekte stehen bei Euch im Dezember für Weihnachten an? Findet Ihr man kann auch als Erwachsener einen Adventskalender gut finden, oder ist das zu kindisch? Habt Ihr einen? Bis bald und liebe Grüße! 🙂