Rhabarber Marmelade mit Maracuja und Zitrone

Yeah, ich habe meine Bachelorarbeit abgegeben und wieder mehr Zeit zum Backen und Kochen. Zum Muttertag habe ich daher für meine Mutti eine Marmelade eingekocht: Rhabarber Marmelade mit Maracuja und Zitrone. 🙂 Das Rezept stammt von meiner Mutti. Die Marmelade ist schnell gekocht und super lecker!

Rhabarber Marmelade mit Maracuja und ZitroneZutaten:

  • 750 g Rhabarber (das ergab bei mir 620 g geschälten Rhabarber)
  • 310 ml Maracujasaft
  • 500 g Gelierzucker 2:1
  • den Saft einer großen Zitrone
  • vier Marmeladengläser

Zutaten Rhabarber Marmelade mit Maracuja und ZitroneZubereitung:

Zuerst den Rhabarber schälen. Dafür mit einem Messer die Enden abschneiden und jeweils die Schale mit runter ziehen. Für die Marmelade muss der Rhabarber nicht so sauber geschält werden, denn er wird anschließend zerkleinert. Ich habe das mit dem Thermomix gemacht (10 sec, Stufe 5), aber es funktioniert bestimmt auch mit dem Pürierstab. Anschließend den Zucker dazu geben und beides vermischen (5 sec, Stufe 4). Nun die Zitrone auspressen und den Zitronen- und den Maracujasaft dazu geben. Alles noch mal verrühren (5 sec, Stufe 4) und dann die Mischung 13 Minuten auf 100° Stufe 2 einkochen. Das klappt natürlich auch im Topf, dabei regelmäßig umrühren und die Marmelade mindestens vier Minuten kochen lassen, damit der Zucker geliert. Nach dem Kochen die Marmelade mit dem Thermomix 15 sec auf Stufe 10 oder mit dem Pürierstab pürieren, bis keine Stücke mehr übrig sind. Die Konsistenz entspricht dann fast Gelee. Die noch heiße Marmelade in heiß ausgewaschene Gläser füllen, fest verschließen und auf den Kopf drehen.

Nach etwa 15 Minuten die Gläser wieder richtig rum drehen, mit einem Küchentuch abdecken und abkühlen lassen. Die Menge hat bei mir für vier Gläser und eine kleine „Probierschüssel“ gereicht. Das große Glas habe ich meiner Mutti zum Muttertag geschickt, weil ich dieses Jahr leider nicht da bin. Ich hoffe sehr, dass es heil angekommen ist! 🙂

Die Rhabarber Marmelade mit Maracuja schmeckt ganz köstlich! Fruchtig, frisch und „rhabarberig“. 🙂 Viel Spaß beim Ausprobieren! Ich wünsche euch einen wunderschönen Muttertag – verwöhnt eure Mütter bzw. lasst euch verwöhnen. 😉 – Habt ihr vielleicht auch etwas Selbstgemachtes verschenkt? Bis bald, liebe Grüße Franzi

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Mini-Calzone und Chili-Hackbällchen

Picknick mit Mini-Calzone und Chili-Hackbällchen

„Einen schönen Frühlingsanfang!“ Diesen freundlichen Wunsch einer Spaziergängerin habe ich bisher noch nicht gehört, aber ich habe sofort begeistert geantwortet: „Ja, vielen Dank, Ihnen auch.“ Denn, was war das für ein wunderschöner Frühlingsanfang gestern?! 🙂 Da ich noch Semesterferien habe, konnte ich den ganzen Tag für eine sehr schöne Wanderung mit einer Freundin und meinem Mann, der spontan frei genommen hat, nutzen. Bei dieser Gelegenheit wollte ich endlich unseren Picknick-Rucksack richtig einweihen. Für das Picknick habe ich, neben Obst und Gemüse, zwei leckere neue Rezepte probiert und war von beiden begeistert, daher möchte ich die Rezepte hier mit Euch teilen. Beide Rezepte sind aus dem Buch „Grillen & Picknick“ von GU, ich habe sie leicht abgewandelt.

Picknick im Grünen1. Zutaten für Chili-Hackbällchen:

  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Brötchen vom Vortag
  • 2 grüne Chilischoten
  • eine halbe Zwiebel
  • 2 EL Paprikapulver, scharf
  • 1 TL schwarzer Pfeffer
  • 2 Eier
  • 2 TL Salz
  • 4 EL gemahlene Mandeln

Das Hackfleisch in eine Schüssel geben. Das Brötchen kurz in Wasser einweichen, gut ausdrücken, zerpflücken und zum Hackfleisch geben. Die Chilis waschen, entkernen und ganz klein würfeln und zum Hack geben. Die Zwiebel schälen und auch sehr fein würfeln und zusammen mit den anderen Zutaten zum Hack geben. Nun alles zusammen zu einem gut formbaren Teig verarbeiten. Aus der Fleischmasse ca. 16 Fleischbällchen formen und diese auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen und etwas flach drücken. Diese Fleischbällchen bei 175° 30 Minuten bei Ober- und Unterhitze backen.

2. Zutaten für 9 Mini-Calzone

  • 250 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 130 ml lauwarmes Wasser
  • 9 getrocknete Tomaten
  • 9 Scheiben dünne Salami
  • 1 Kugel Mozzarella
  • 9 Basilikumblätter
  • grob geraspelter Parmesan
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

Aus Mehl, Hefe, Salz, Olivenöl und Wasser einen Hefeteig herstellen. Diesen sehr gut und kräftig kneten. Den Teig 15 Minuten gehen lassen. Wäh­rend­des­sen die getrockneten Tomaten abtropfen lassen (das Öl auffangen) und den Mozzarella in 9 Scheiben schneiden.

Den Teig erneut kneten, dann dünn ausrollen und mit einem Glas oder Ausstecher 9 Kreise mit einem Durchmesser von ca. 10 cm ausstechen. Die Teigkreise mit einer getrockneten Tomate, einer Scheibe Salami und einer Scheibe Mozzarella belegen, etwas gehobelten Parmesan darauf geben, mit Salz und Pfeffer würzen und zum Schluss ein Basilikumblatt oben drauf legen. Die inneren Ränder der Teigtasche anfeuchten und dann den Kreis zu einem Halbkreis zusammen klappen. Die Ränder mit einer Gabel zusammen drücken. Zum Schluss alle Mini-Calzone mit dem Tomatenöl bestreichen und 20 Minuten (wenn der Ofen schon warm ist, zum Beispiel von den Fleischbällchen, reichen 15 Minuten) bei 240° Grad Ober- und Unterhitze backen.

Aus den Teigresten (zwischen den Kreisen bleibt ja etwas übrig) habe ich einfach Sesamsticks gemacht. Dafür den Teig verzwirbeln, mit Tomatenöl oder Olivenöl bestreichen und Sesam oder grobes Salz darauf geben. Die Sticks brauchen im warmen Ofen ca. 10 Minuten bei 200°.

Die beiden Picknick-Snacks waren sehr lecker und schnell gemacht. Die Calzone schmecken bestimmt auch gut vegetarisch mit einer weiteren Scheibe getrockneter Tomaten oder Valami.

Bereits nach den ersten (knapp) 2 Stunden Gehzeit hatten wir richtig Hunger und haben eine sehr schöne Picknickwiese mit einem tollen Blick ins Lautertal gefunden und uns dort zum picknicken nieder gelassen. Das war sooooo schön!!! 🙂

Hihi, jetzt habe ich Euch bestimmt richtig Lust gemacht auf Wandern und Picknick und die gute Nachricht ist: Der Frühling hat gerade erst angefangen! Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, viele Grüße von der Franzi. 🙂

Fertig belegt und ab in den Ofen!
Video

Video: herbstlicher Flammkuchen mit Kürbis, Ziegenkäse, Feigen, Pinienkernen und Rucola

Habt ihr schon mal in einem Restaurant etwas richtig leckeres gegessen und Euch hinterher gedacht: „Eigentlich könnte ich das auch mal zu Hause ausprobieren.“?! Ich habe mir das gedacht! Vor etwas mehr als einem Jahr. Da sind wir umgezogen nach Darmstadt. Nach einem aufregenden Tag mit Wohnungsübergabe, Kisten ausladen, Streichen und einem Ausflug zu Ikea, zusammen mit meiner lieben Freundin Freya, hatten wir Hunger! Also ab ins 3klang. Das ist direkt um die Ecke und dort hatte ich schon einmal nach erfolgreicher Mietvertragsunterzeichung  sehr gut gegessen! Die Küche des Restaurants ist saisonal. Ich habe mir den herbstlichen Flammkuchen mit Kürbis, Feigen, Ziegenkäse, Pinienkernen und Rucola bestellt. Obwohl ich eigentlich keinen Rucola mag… Aber was soll ich sagen… es war ober mega lecker! Vielleicht eines der besten Dinge, die ich je in einem Restaurant gegessen habe! Gut, das lag bestimmt zum Teil an dem feinen Sekt zum Anstoßen und dem erfolgreichen Tag – aber der Flammkuchen war richtig gut! Und eigentlich…. gar nicht so schwer! Ein Jahr später musste ich immer noch an den Flammkuchen denken, daher habe ich mir die Zutaten besorgt und ihn nachgebacken!

Die Zutaten sind…

Für den Teig (ergibt zwei große Flammkuchen, das reicht bei uns für zwei Hungrige):

  • 200 g Mehl
  • 2 Esslöffel Öl
  • 125 ml Wasser
  • 1 Teelöffel Salz

Das war’s auch schon! Einfach, oder?! Das wichtigste ist: den Teig schön dünn ausrollen, auch wenn er sich immer wieder zusammen ziehen will!

Für den Belag:

  • 1 Becher Crème fraîche
  • 50 ml Sahne
  • Hokkaidokürbis (den kann man mit Schale essen)
  • 3 Feigen
  • Ziegenkäserolle (z.B. von Sainte Maure)
  • Pinienkerne
  • Rucola
  • Salz und schwarzen Pfeffer

Und wie daraus nun ein leckerer Flammkuchen wird könnt ihr Euch in meinem Video angucken. Dort seht ihr auch ob er wirklich so gut geschmeckt hat wie im Restaurant… Viel Spaß!

So viel sei hier schriftlich festgehalten: der Flammkuchen kommt ohne den Rucola für 15 Minuten bei höchster Stufe und Ober- und Unterhitze in den Ofen.

Übrigens gehe ich weiterhin gern ins 3klang und versuche nicht alles zu Hause nach zu machen. Manchmal lasse ich mich gern und gut bekochen! Danke dafür 😉

Habt ihr schon mal etwas aus einem Restaurant „nachgekocht“? Ist es gelungen und so gut wie dort geworden oder sogar noch besser? Ich freue mich über Eure Kommentare! Bis bald & liebste Grüße, Franzi!

Varianten mit Zitrone und Rum-Orange.
Video

Rezept: Zwetschgenmarmelade

Es gibt noch mehr zu ernten, also auch noch mehr zum Einkochen. Das letzte Wochenende waren nämlich die Zwetschgen richtig reif! Daher sind wir wieder „ins Tal“ gefahren und haben geerntet. Dieses Mal hatten wir sogar tatkräftige Unterstützung von verwandten „Stadtkindern“ aus Hamburg 😉 Danke! Hier ein paar Bilder, damit ihr euch vorstellen könnt wie schön es oben in Freiamt ist (die Bilder sind alle mit dem Handy gemacht):

Wir haben insgesamt ca. 55 kg Zwetschgen geerntet. Jeder hat einen Teil mit nach Hause genommen. Das meiste ist bei der Oma in der Kühltruhe (sie hat nämlich noch eine richtig schön große Truhe). Ich habe etwa 5 kg mit nach Hause genommen. Einen Teil haben wir gegessen, weil Zwetschgen einfach lecker sind. Einen anderen Teil (den Großteil) habe ich eingekocht zu Marmelade. Dazu habe ich ein kleines Video gemacht:

Für die Zwetschgen-Marmelade braucht ihr:

  • 3- 4 saubere, mit heißem Wasser ausgespülte Einmachgläser: da meine Vorräte bereits voll sind mit Mirabellen-Marmelade, habe ich mir neue Gläser gekauft für je 1 € im euroshop
  • 1 kg reife Zwetschgen (entsteint)
  • 500 g Gelierzucker 2:1
  • etwas Zitronensäure oder -saft
  • etwas Zimt

Zuerst müssen die Zwetschgen entsteint werden. Dazu die Früchte seitlich einschneiden, öffnen und den Kern auslösen. Bei guten reifen Früchten sollte das ganz einfach gehen. Die wurmigen Früchte erkennt ihr daran, dass sie bereits ganz weich sind – am besten komplett wegschmeißen.

Nachdem alle Früchte entsteint sind kommen sie in den Thermomix und werden 10 sec bei Stufe 6 zerkleinert. Dann die restlichen Zutaten dazu geben und alles bei Stufe 4 10 sec mischen. Mit dem Spatel alles nach unten schieben. Wenn ihr in einem Topf kocht könnt ihr die Früchte bereits vorher pürieren, mit dem Zucker mischen und etwa eine Stunde ziehen lassen. Dann geht das Einkochen schneller. Im Thermomix braucht die Marmelade 17 Minuten bei 100° auf Stufe 2 1/2. Danach könnt ihr eine Gelierprobe machen um zu sehen ob die Marmelade fest wird. Außerdem könnt ihr den Geschmack testen 😉 Die Marmelade zügig in die Gläser einfüllen, den Deckel fest zudrehen und das Glas auf den Kopf stellen.

Nach 10 Minuten das Glas wieder umdrehen und unter einem sauberen Geschirrtuch abkühlen lassen.

Ich beschrifte meine Marmelade mit selbstbemalten und beschrifteten Etikettenaufklebern. Die Gläser, die ich verschenken möchte, bekommen einen kleinen Stoffhut. 😉 Dafür einfach den Stoff zuschneiden, mit einem Haushaltsgummi auf dem Glas fixieren, mit einem Band eurer Wahl eine Schleife um das Glas machen und das Gummi unter dem Band wegziehen.

Varianten:

1. Zwetschgenmarmelade mit einem Fläschchen Backaroma-Rum, zwei Fläschchen Backaroma-Orange dazu etwas Zimt: schmeckt fruchtig und gleichzeitig nach Winter/Weihnachten.

2. Zwetschgenmarmelade mit zwei Fläschchen Zitrone-Backaroma: fruchtig und frisch, ohne Zimt!

Mir schmeckt die Variante mit dem Orangen-Backaroma am besten 🙂 Viel Spaß beim ausprobieren!

HALT, da kommt noch was! Die Verlosung! Ich habe heute Morgen eine Gewinnerin gezogen und bereits per PN informiert. Herzlichen Glückwunsch! Danke, dass ihr mitgemacht habt und viel Erfolg für das nächste Mal!!! 🙂 Ich freue mich über Eure Kommentare und Likes! Bis bald und liebe Grüße!

Mehr Marmelade gibt es hier: Mirabellen-Marmelade

Viel Arbeit, weil das Fleisch am Kern hängt.

Rezept: Mirabelle + X -Marmelade

Die Sommer neigt sich dem Ende zu und viele Bäume neigen sich zu Boden, denn sie hängen voll mit Früchten! Jetzt sind heimische Mirabellen und Zwetschgen reif. Meine angeheiratete Omi hat einen tollen großen Garten und ein Grundstück mit einigen Obstbäumen. Am letzten Wochenende hatten wir endlich mal wieder Lust und Zeit „ins Tal“ zu fahren. Dabei haben wir einige Zwetschgen, Mirabllen und Zwetschbelln (lustige Mischung aus Mirabellen und Zwetschgen – der Name ist eine Eigenkreation 😉 ) geerntet. Die Zwetschgen habe ich bereits entsteint und eingefroren. Damit kann ich super leckeren Kuchen backen 🙂 Die Mirabellen waren schon sehr reif. Daher habe ich beschlossen Marmelade zu kochen! Das erste Mal dieses Jahr. Endlich!

Bei den „Wagenstätder“-Mirabellen löst sich das Fruchtfleisch nicht komplett vom Kern. Daher ist es recht viel Arbeit die Mirabellen vorzubereiten. Danach geht aber alles ganz fix:

  • die Mirabellen (450 g entsteint) im Thermomix klein hacken (Stufe 6) und
  • mit 350 g Gelierzucker 2:1,
  • 250 g Saft: ich habe Orangensaft und Mango-Maracujasaft benutzt – ein Saft mit etwas Säure eignet sich gut,
  • Vanille: ich habe eine Vanilleschote benutzt und als die aufgebraucht war Vanillezucker
  • und etwas Zitronensaft mischen (Stufe 4).

Dann  muss die Marmelade kochen. Im Thermomix dauert das 10 Minuten bei 100° und Stufe 2-3. Ihr könnt die Marmelade natürlich auch im Topf kochen. Wichtig ist dabei: umrühren, damit nichts anbrennt und die Marmelade muss mindestens die angegebene Kochzeit auf dem Gelierzucker kochen, damit sie fest wird.

Wenn ihr einen Topf verwendet könnt ihr die Mengen hoch rechnen. In den Thermomix passt nicht so viel auf einmal 😉 Daher habe ich das Rezept fünfmal gekocht. Und jede Sorte schmeckt richtig lecker!!!

Gestern habe ich noch eine dritte Variante gekocht: Mirabelle-Pfirsich mit weißem Pfirsichsaft. 🙂 Die Schildchen müssen unbedingt sein, es ist Familientradition 😉 Früher, wenn meine Mutti Marmelade gekocht hat, habe ich oft die Aufkleber mit Früchten bemalt und beschriftet. 🙂 Das hat Spaß gemacht, obwohl ich oft dachte, dass ich zu langsam bin und es nicht so gut aussieht wie bei der Mama. 😉 Bei den vielen verschiedenen Varianten hilft es den Überblick zu behalten, außerdem sind es oft die kleinen Dinge, die etwas besonders machen!

Welche Marmelade ist Eure Lieblingssorte? Habt ihr dieses Jahr auch Marmelade gekocht?

Mehr Marmeladen-Rezepte: Zwetschgen-Marmelade

Angrillen auf dem Balkon

Ja, noch ist es warm. 🙂 Und das musste ich genießen! Und wie machen das die Deutschen am liebsten? Mit Grillen! Zum ersten Mal auf dem „eigenen“ Balkon und bei Sonnenschein. 🙂 Erst später als wir das Feuer (Holzkohlegrill) angemacht hatten dachten wir darüber nach, ob das eigentlich erlaubt ist… Im Mietvertrag steht dazu nichts. Was ich sonst darüber gelesen habe, ist es wohl erlaubt, allerdings nicht so oft und in Absprache mit den Nachbarn. Zum Glück haben sich unsere Nachbarn nicht beschwert und wir hatten einen tollen Abend! 🙂

Zum Fleisch gab es selbstgemachte Kräuterbutter mit selbstgebackenem Baguette, Gurkensalat und Bulgursalat. Bulgursalat ist eine leckere Alternative zu den Klassikern Kartoffel- und Nudelsalat. 🙂 Dabei ist er auch noch einfach zuzubereiten! Den Bulgur in ca. der zweifachen Menge heißer Gemüsebrühe einweichen. Währenddessen in einer Pfanne mit Rapsöl eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen andünsten. Dazu (TK-) Spinat geben und ebenfalls anbraten. Den Spinat gleich mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn der Bulgur fertig gequollen ist die Spinat-Zwiebel-Knoblauch dazu geben. Zusätzlich noch getrocknete und eingelegte Tomaten klein schneiden und in den Salat geben. Gern auch etwas vom Öl der Tomaten in den Salat geben. Den kompletten Salat noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig! Zum Nachtisch gab es Tarte Tatin aus dem Café in dem ich arbeite. 🙂 Selbstgebacken von meiner lieben Chefin. Auch nach zwei Tagen schmeckte der noch sehr lecker!

Wie gefallen Euch übrigens unsere Balkonmöbel und die „Holzbodenfliesen“? Dafür musste kein Tropenbaum gefällt werden, da es nur Holzoptik ist. Das ist mir bei den Recherchen zu den Möbeln wichtig geworden. Es fehlen noch ein paar nette Kleinigkeiten z.B. Sitzkissen und Pflanzen. 🙂 Aber noch ist ja erst Frühling (auch wenn die Temperaturen etwas anderes vermuten lassen), also habe ich noch Zeit.

Was kommt bei Euch auf den Grill bzw. was gibt es dazu? Hattet ihr schon mal Ärger wegen dem Grillen auf dem Balkon? Ich freue mich über Eure Kommentare! Bis bald! 🙂

Mein erstes Video
Video

Mein erstes Video

Wie schnell die Zeit vergeht. Schon ist es wieder über eine Woche her, dass ich den letzten Beitrag veröffentlicht habe… Und dabei habe ich doch versprochen öfter zu schreiben. 🙂 Das liegt unter anderem daran, dass ich zwar für den Blog gebastelt und gekocht habe, aber noch nicht dazu gekommen bin Fotos und Videos zu bearbeiten und das Ganze mit ein bisschen Text zu veröffentlichen… Ja, ihr habt richtig gelesen: auch Videos. In meinem heutigen Beitrag stelle ich Euch mein erstes Youtube-Video vor. Es ist ein Kochvideo in dem ich eine einfache, aber leckere Vorspeise zubereite: Feigen mit Ziegenfrischkäse! Aber guckt doch einfach selbst:

Ich habe bereits weiteres Videomaterial und Ideen für den Kanal. Es macht mir Spaß die Videos zu drehen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen! Das möchte ich gern weiter verfolgen. Allerdings fehlt mir ähnlich wie bei diesem Blog ein richtiges Konzept. Welches Thema interessiert viele Leute? Meine Themen, auch für den Youtube-Kanal, sollen kochen, backen und DIY-Projekte sein. Doch unter welches größere Motto könnte man das Ganze stellen? Mit dieser Frage beschäftige ich mich nun schon eine Weile. Bzw. ich trage sie mit mir herum. Sie ist immer in meinem Hinterkopf aber so richtig angegangen bin ich sie noch nicht. Kennt ihr dieses Gefühl man trägt Fragen mit sich rum und findet eben so schnell keine Antwort? Vielleicht weil man keine finden will oder Angst vor der Antwort hat? Oder die Antwort wirft noch weitere Fragen auf… Ich hoffe in diesem Fall auf einen kreativen Moment! Oder auf Eure Eingebungen? Vielleicht hab ihr Ideen und Vorschläge? Ich freue mich über Eure Kommentare (auch zum Video)!

P.S: Das Deko-Thema des Essbereichs lässt mich noch nicht ganz los. Im Nanu Nana habe ich zwei Deko-Artikel gefunden die super zu dem ganzen rustikalen Meer- und Schiffsthema passen. Da ein Artikel reduziert war konnte ich nicht widerstehen:

Kerzenleuchter und Holzbox

Der Kerzenständer hat 20 € gekostet (reduziert von 30 €) und die Box 4 €. Die Box erfüllt einen praktischen Zweck: in ihr bewahre ich jetzt Taschentücher, Streichhölzer und einen Kugelschreiber (für die täglichen Sudokus meines Mannes) auf und die Sachen liegen nicht mehr lose auf dem Tisch herum. Praktisch & schön! 🙂 Bis bald!